Fürstenfeldbruck

Stille Stars geehrt

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Zahl­rei­che Helfe­rin­nen und Helfer arbei­ten in den Sport­ver­ei­nen, ohne dass sie im Rampen­licht stehen. Für sie ist es selbst­ver­ständ­lich, dass sie immer da sind, wenn irgendwo Hilfe gebraucht wird. Der Baye­ri­sche Landes-Sport­ver­band wollte diese “Stil­len Stars” in den Mittel­punkt stel­len und hatte die Sport­ver­eine des Land­krei­ses um Vorschläge gebe­ten. 22 Perso­nen wurden genannt und in den Chur­fürs­ten­saal des Klos­ters Fürs­ten­feld einge­la­den.

Kreis- und Bezirks­vor­sit­zen­der Stef­fen Enzmann freute sich über ihr Kommen und bedankte sich für den uner­müd­li­chen Einsatz. Der Sport­re­fe­rent des Land­krei­ses Andreas Magg sprach eben­falls seinen Dank für das große Enga­ge­ment aus und betonte, dass die Gesell­schaft ohne die Hilfe dieser Ehren­amt­li­chen arm dran wäre. Ihre Mitar­beit ist unbe­zahl­bar und unver­zicht­bar.   

Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Benja­min Misko­witsch verlas die Lauda­tio­nen und gratu­lierte den Geehr­ten, die oftmals sagten: “Ich mache das doch gern und soviel ist das garnicht!”
Die Lauda­tio­nen zeig­ten aber deut­lich, wie viel­fäl­tig die Aufga­ben der vielen Helfe­rin­nen und Helfer in den Sport­ver­ei­nen sind. Sie tragen dazu bei, dass alles reibungs­los läuft und der Vereins­sport über­haupt möglich ist. Das kann jahr­zehn­te­lan­ges Trikot­wa­schen, Platz­pflege, Verwal­tungs­ar­beit oder die ehren­amt­li­che Instand­hal­tung der Kegel­bah­nen sein – immer war heraus zu hören, dass viel Herz­blut und Begeis­te­rung dabei ist

Die Teil­neh­mer waren sehr ange­tan von der stil­vol­len Veran­stal­tung, die dem Anlass rundum gerecht wurde. Beim anschlie­ßen­den Imbiss konn­ten noch lange anre­gende Gesprä­che geführt und Erfah­run­gen ausge­tauscht werden. Das Team um den Kreis­vor­sit­zen­den Stef­fen Enzmann hat eine Veran­stal­tung auf die Beine gestellt, die den Teil­neh­mern noch lange in bester Erin­ne­rung blei­ben wird. Ein beson­de­res Lob gab es für die musi­ka­li­sche Umrah­mung durch die Geschwis­ter Ela und Enes Polat.

Foto: Traude Mandel

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