Erfahrener Sportmanager wechselt zum 1. Juli 2026 vom Landessportverband für das Saarland nach Bayern und verantwortet künftig als Teil der Geschäftsleitung eine zentrale Rolle bei der strategischen Weiterentwicklung und operativen Steuerung der Verbandskommunikation des BLSV.
Mit Johannes Kopkow verstärkt der Bayerische Landes-Sportverband e.V. (BLSV) seine strategische und operative Kommunikationsarbeit sowie die zukunftsorientierte Positionierung des organisierten Sports in Bayern. Der bisherige Vorstand Sport & Vermarktung des Landessportverbands für das Saarland e.V. (LSVS) bringt langjährige Erfahrungen aus Sportverbandsmanagement, Organisationsentwicklung, Vermarktung und gesellschaftspolitischer Interessenvertretung mit nach Bayern.
Der Bayerische Landes-Sportverband e.V. setzt bei der Weiterentwicklung seiner Kommunikation künftig auf umfassende Erfahrung aus dem organisierten Sport: Johannes Kopkow übernimmt künftig eine zentrale Rolle in der strategischen Weiterentwicklung der Verbandskommunikation und Positionierung des organisierten Sports in Bayern. Mit dem Wechsel des erfahrenen Sportmanagers vom Landessportverband für das Saarland nach Bayern gewinnt der BLSV einen ausgewiesenen Experten in strategischer Verbandsentwicklung, Kommunikation und gesellschaftspolitische Positionierung des organisierten Sports.
BLSV-Präsident Jörg Ammon betont die Bedeutung der Personalie für die zukünftige Ausrichtung des Verbandes: „Der organisierte Sport steht heute mehr denn je im gesellschaftlichen und politischen Fokus. Umso wichtiger ist es, unsere Themen, Leistungen und Anliegen sichtbar zu machen und den Sport als unverzichtbaren Bestandteil unserer Gesellschaft zu positionieren. Mit Johannes Kopkow holen wir bewusst jemanden zum BLSV, der Kommunikation nicht isoliert denkt, sondern als strategisches Instrument moderner Verbandsentwicklung versteht. Er wird wichtige Impulse für die zukünftige Positionierung und Weiterentwicklung des organisierten Sports in Bayern setzen. Ich freue mich sehr, dass wir ihn für den BLSV gewinnen konnten.“
Umfangreiche Erfahrung im organisierten Sport
Der Diplom-Kaufmann für Sportmanagement (FH) war zuletzt hauptberuflicher Vorstand Sport & Vermarktung beim LSVS. In dieser Funktion war Kopkow maßgeblich für die strategischen Entwicklungs- und Transformationsprozesse des organisierten Sports verantwortlich. Dabei verband er Kommunikation, Sportentwicklung, Vermarktung und politische Interessenvertretung zu einer integrierten Verbandsarbeit. Seine Erfahrung an der Schnittstelle von Haupt- und Ehrenamt, Politik, Vereinen und Fachverbänden prägt sein Verständnis dafür, wie Sportorganisationen heute wirksam geführt, positioniert und weiterentwickelt werden können.
Prof. Dr. Susanne Burger, Vorsitzende der Geschäftsführung des BLSV, unterstreicht die Bedeutung der Personalie für die zukünftige Ausrichtung des Verbandes: „Mit Johannes Kopkow gewinnen wir einen sehr erfahrenen und hervorragend vernetzten Sportmanager mit hoher konzeptioneller Kompetenz und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen und Zukunftsfragen des organisierten Sports. Kommunikation wird für Sportverbände künftig noch stärker zu einem zentralen Erfolgsfaktor – in der Sportentwicklung oder der Positionierung des Sports in einer sich wandelnden Gesellschaft, bei Themen wie Ehrenamt, Digitalisierung, gesellschaftlicher Zusammenhalt als auch in der politischen Interessenvertretung. Johannes Kopkow bringt hierfür nicht nur umfangreiche Erfahrungen aus der Verbandsarbeit mit, sondern auch ein modernes Kommunikations- und Führungsverständnis sowie einen klaren Blick für die zukünftige Entwicklung des organisierten Sports.“
Berufliche Wurzeln in Bayern
Kopkow verfügt über langjährige Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen des Sportsystems – sowohl im Verbands- als auch im Vereinsmanagement. Seine beruflichen Wurzeln liegen dabei in Bayern: Der gebürtige Niedersachse war unter anderem als General Manager für den Nürnberger Basketball Club tätig und arbeitete mehrere Jahre als Geschäftsführer des Post SV Nürnberg, einem der größten Breitensportvereine Süddeutschlands mit mehreren tausend Mitgliedern und einem breit gefächerten Sportangebot.
Gerade diese Erfahrungen an der Schnittstelle zwischen Vereinsbasis, Hauptberuf, Ehrenamt und Verbandsstrukturen prägen bis heute sein Verständnis der Sportlandschaft.
Darüber hinaus war Kopkow auch als Berater, Dozent und Referent im Bereich Sportmanagement tätig und beschäftigte sich intensiv mit Fragen der nachhaltigen Organisationsentwicklung, Kommunikation und Zukunftsfähigkeit des Sports.
Rückkehr nach Bayern
Mit seiner Rückkehr nach Bayern schließt sich für Johannes Kopkow nun auch persönlich ein Kreis: „Der organisierte Sport steht aktuell vor enormen gesellschaftlichen und strukturellen Herausforderungen – gleichzeitig aber auch vor großen Chancen. Sportvereine und Sportverbände leisten heute weit mehr als reine Sportangebote: Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Gesundheit und Bildung, vermitteln Werte und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Bedeutung des organisierten Sports sichtbarer zu machen und gleichzeitig die Zukunftsthemen des Sports strategisch weiterzuentwickeln, gehört aus meiner Sicht zu den zentralen Aufgaben moderner Sportverbände. Kommunikation spielt dabei die entscheidende Rolle – nicht nur in der öffentlichen Wahrnehmung, sondern auch in der politischen Interessenvertretung und im Dialog mit Vereinen, Ehrenamtlichen und gesellschaftlichen Partnern. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im BLSV die Kommunikationsarbeit sowie die Positionierung des organisierten Sports in Bayern zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Besonders schön ist für mich persönlich die Rückkehr nach Bayern und in eine Region, die mich beruflich wie privat über viele Jahre geprägt hat.“
Kommunikation als zentrale Zukunftsaufgabe
Der BLSV versteht Kommunikation zunehmend als zentrale Querschnittsaufgabe – sowohl im Dialog mit Politik, Gesellschaft und Medien als auch in der Kommunikation mit Vereinen, Fachverbänden, Ehrenamtlichen und Mitgliedern. Mit der Neubesetzung der Leitung der Verbandskommunikation setzt der BLSV daher bewusst ein Zeichen für die strategische Professionalisierung und Weiterentwicklung seiner Kommunikationsarbeit sowie für eine moderne und zukunftsorientierte Positionierung des organisierten Sports in Bayern.