Neuwahlen der Kreisvorstandschaft

Die neue Kreisvorstandschaft des BLSV Haßberge mit den Ehrengästen (von links): Kreisvorsitzender Gerald Makowski, sein Stellvertreter Reinhold Heilmann, Sportabzeichenreferent Uwe Derra, Landrat Wilhelm Schneider, stellvertretende Kreisvorsitzende Bettina Surkamp, Frauenvertreterin Sonja Schmidt, Etlmanns Bürgermeister Michael Ziegler, bsj-Kreisvorsitzende Susanne Makowski, Kreisschatzmeister Uli Firsching, der Beauftragte für Neue Medien Christian Höhne, MdL Steffen Vogel und BLSV-Bezirksvorsitzender Günther Jackl. Es fehlt: Olga Mensch


Bericht zum Kreistag in Eltmann

Der BLSV-Kreisverband Haßberge hat nach einer Zeit des Übergangs eine neu gewählte Vorstandschaft. Beim Kreistag, dem alle fünf Jahre die Delegierten aller im BLSV organisierten Sportvereine des Landkreises zusammenkommen, wurde Gerald Makowski aus Ebelsbach zum Kreisvorsitzenden gewählt. Seit dem Rücktritt von Andreas Schröck Makowski dieses Amt für die knapp zwei Jahre bis zur Neuwahl bereits übergangsweise ausgeführt.
Unterstützt wird der Kreisvorsitzende zukünftig von den beiden Stellvertretern, Reinhold Heilmann aus Steinsfeld und Bettina Surkamp aus Eltmann. Als neuer Kreisschatzmeister übernahm Uli Firsching vom TSV Westheim die Geschäfte vom ausscheidenden Stefan Reichel. Olga Mensch von der Kampfkunstvereinigung „Gong Fu e.V.“ wurde in das Amt „Referentin Bildung“ gewählt. Als Sportabzeichen-Referent macht Uwe Derra weiter. Nach 25 Jahren in Diensten des BLSV hatte Cornelia Winterstein Bötsch um Ablösung gebeten. Ihre Funktion als Kreis-Frauenvertreterin übernahm Sonja Schmidt vom SC Maroldsweisach. Die Position „Sport mit Älteren“ ist schon länger vakant, sie konnte auch nicht besetzt werden. Referent für neue Medien bleibt Christian Höhne aus Gädheim. Gewählt wurden ebenfalls die Delegierten für den Bezirkstag und Verbandstag.
Verabschiedet wurden neben dem Kreisschatzmeister Stefan Reichel und Cornelia Winterstein-Bötsch auch Sabine Weinbeer als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit sowie Günther Jackl als Stellvertreter.
Zu Beginn des Kreistages erinnerte man sich mit einem Totengedenken besonders an dem ver-storbenen Ehren-Kreisvorsitzenden Ludwig Vogt und dem langjährigen Vorsitzenden des RSV Buch Klaus Koch.
Vor den Wahlen nutzte Landrat Wilhelm Schneider die Gelegenheit, die Bedeutung der Sport-vereine für das gesellschaftliche Leben im Landkreis zu unterstreichen. In den Sportvereinen könnten Jugendliche Leistungsbereitschaft zeigen, Erfolge und Misserfolge gemeinsam verar-beiten, an sich und am Sport wachsen und viele Tugenden wie Zuverlässigkeit und Teamgeist erwerben. Generationenübergreifend tut man etwas für sich und für andere „und hat dabei auch noch Spaß“. Dem Landkreis sei es ein großes Anliegen, den Breitensport finanziell wie ideell zu unterstützten. Die Vereine so erinnerte Schneider „sorgen für eine lebendige Heimat“. Die Aktuelle Sportförderung des Kreises belaufe sich auf 35.000 Euro, denn „das Ehrenamt bleibt die wichtigste Säule unserer Gesellschaft“.
Die Demographie mache auch den Vereinen zu schaffen, umso wichtiger sei es, dass die Werbe-trommel für den Sport gerührt wird. Die Kreisvorstandschaft des BLSV sei hier ein wichtiges Bindeglied, das sich um die Sportvereine und um die Qualifikation von Übungsleitern und Funktionären kümmere. Wilhelm Schneider verweist dabei auch auf die Sportgala, welche immer ein Highlight im Jahresverlauf darstellt.
Der Landrat dankte wie Michael Ziegler der BLSV-Vorstandschaft für ihr Engagement, zumal ja alle neben dieser Funktionärstätigkeit oftmals noch weitere Funktionen bekleiden.
Bezirksvorsitzender Günter Jackl stellte fest, dass es in vielen Kreisen schwer sei, Verantwortliche zu finden, umso erleichterter sei er gewesen, als er erfuhr, dass eine Mannschaft für den Kreis Haßberge bereitsteht. 150 Sportvereine sind im Landkreis im BLSV organisiert, in Unterfranken 1.600 mit einer halben Million Mitgliedern. Leider gehe der Blick in der öffentlichen Darstellung meist nur auf Großveranstaltungen. „Dabei leisten unsere Vereine Großartiges in der Jugend-arbeit, für den Breitensport, Sportler aller Altersklassen erzielen beachtliche Leistungen, hier findet Integration und Inklusion statt. Hier ist die soziale Tankstelle unserer Gesellschaft“, betonte der Bezirksvorsitzender.
Dringend forderte er die anwesenden Vereinsverantwortlichen auf, sich auf die gesellschaftlichen Veränderungen einzustellen, sich in den Sportarten breiter aufzustellen. Auch der Blick des BLSV müsse sich stärker auf die kleinen Vereine richten, die sich nicht durch Beiträge finanzieren, sondern Feste veranstalten müssen, um die Sportstätten zu erhalten. Eine Hilfe sei der Abbau von Bürokratie, was in ersten Schritten von Seiten des BLSV schon gelungen sei, etwa durch die höheren Summen für Kleinanträge.
Das größte Problem bleibe aber die Gewinnung von Ehrenamtlichen. Zum einen seien Arbeits-zeiten immer schwerer mit Ehrenamt kompatibel, zum anderen sei es verfehlt, wenn Vereinsmit-glieder einen Rundum-Service ohne eigenes Zutun erwarten. „Wir brauchen ein Gesamtkonzept, viele Vereine stehen schon jetzt mit dem Rücken zur Wand“, appellierte er an die Vorsitzenden und auch in Richtung München.
Eine Maßnahme, den Vereinen zu helfen sei die neue Modularisierung der Übungsleiter-ausbildung. 120 Unterrichtseinheiten umfasst eine solche Ausbildung weiterhin, doch die müssen nicht mehr an acht aufeinander folgenden Wochenenden erbracht werden. Es werden künftig drei verschiedene Module, die zwar in einer festgelegten Reihenfolge, aber über einen Zeitraum von zwei Jahren abgelegt werden können. Die ersten Module werde es im nächsten Jahr in Miltenberg, Ochsenfurt und Waldbüttelbrunn und ab 2019 dann auch in Haßfurt geben. Das Ziel sei die Vernetzung auch mit angrenzenden Kreisen und dem Bezirk Oberfranken, damit der Erwerb der Lizenz flexibler gestaltet werden kann. Weiterhin wird es die Kompaktkurse an der Sportschule in Oberhaching geben. Gerne nehme er auch Bewerbungen von Vereinen als Standort von Ausbildungen entgegen, so Günther Jackl.
Auch MdL Steffen Vogel war zum Kreistag gekommen und erklärte, dass „sich gerade im Sport zeigt, dass die Ellbogen nicht die wichtigsten Körperteile sind. Die Zahl von 150 Vereinen im Kreis sei eindrucksvoll, wenn man mal hochrechne, wie viele Menschen sich dort einsetzen, damit der Verein auch funktioniert, dass ein möglichst breit gefächertes Angebot gemacht werden kann. Die gesellschaftspolitische Bedeutung von Vereinen sei nicht zu unterschätzen, denn „wenn junge Leute hier eine Bindung haben, ziehen sie nicht so leicht weg. Identität stiftet nicht Breitband, sondern die Vereine“. In Bayern werde neben dem „großen Sport“ durchaus auch der Wert der kleinen Vereine geschätzt, was die neuen Förderrichtlinien des Freistaats zeigen würde.
Herzlich gratulierte er auch denen, die aus der Kreisvorstandschaft für langjähriges Engagement ausgezeichnet wurden.
Der Tätigkeitsbericht der BLSV-Vorstandschaft liegt wie immer als gedrucktes Heft vor, weshalb sich Gerald Makowski auf einige Schwerpunkte beschränkte. Ein solcher Schwerpunkt ist das inte-grative Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderung beim TV Hofheim, wo in diesem Jahr 110 Teilnehmer ihr Sportabzeichen ablegten. Auch auf die Statistik des Sportkreises ging er ein. 33.431 Mitglieder haben die dem BLSV angeschlossenen Sportvereine, am Frauenanteil kann noch gearbeitet werden, der liege bei 33,8 Prozent. Beim BLSV erhielten die Vereine Unterstützung, wenn sie Sportstätten errichten oder sanieren, bei Fragen von Gema, Sport- und Ehrenamtsver-sicherung. Makowski warb für den Klima-Check für Vereinsgebäude und die Ausbildung von Vereins-managern. Hier kann jeweils ein Vereinsmanager pro Verein nun mit 650 Punkten bei der Vereinspauschale angesetzt werden.

Die Ehrennadel in Bronze erhielten Stefan Reichel und Sabine Weinbeer, die Nadel in Silber Gerald Makowski und Günther Jackl die Ehrennadel in Silber mit Gold. Die Nadel in Gold ging an Conny Winterstein-Bötsch und für 25 Jahre wurden mit der Ehrennadel in Gold mit Kranz Reinhold Heilmann und Thomas Biermann ausgezeichnet. Eine besondere Überraschung gab es für den Bezirksvorsitzenden Günther Jackl, für die besondere ideelle und materielle Unterstützung des Sports seit er im Jahr 2000 seine Funktionärslaufbahn begann, beantragte der Sportkreis Haßberge in Absprache mit dem Bezirk, ihn mit der Verdienstplakette des Präsidiums in Bronze auszuzeichnen. Diese Verdienstplakette wurde ihm beim Kreistag unter großem Beifall der Anwesenden überreicht.


Wir trauern um unseren verstorbenen Sportkameraden Ludwig Vogt

Menschen treten in unser Leben

und begleiten uns eine Weile.

Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren
Herzen.

Lubber war langjähriger Funktionär beim BLSV und beim BFV. Mit seinem Tod verlieren wir einen Idealisten für den Sport im Landkreis Haßberge und darüber hinaus. Auf seiner rührigen, manchmal auch Humorvollen aber auch energischen Art hat er sich viele Freunde geschaffen, welche ihn nun hoffentlich nie vergessen werden.


Bericht zum Inklusiven Sportfest in Hofheim

Die Buchstaben „S“ und „I“ dominierten am Samstag, den 27.05.2017 das Geschehen auf dem Sportgelände des SV Hofheim. Warum? Sport und Inklusion trafen dort am „Tag des Deutschen Sportabzeichens“ wieder einmal aufeinander. Beim mittlerweile dritten inklusiven Sportfest, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung das Sport- oder Mehrkampfabzeichen ablegen konnten.
Zur Eröffnung bedankte sich Kreisvorsitzender Gerald Makowski, vorab bei den Organisatoren und allen Helfern dafür, dass mit dieser Veranstaltung etwas Großartiges im Jahresprogramm seinen Platz gefunden hat. Besonders würdigte er das Engagement des Initiators, Günther Dietz. Er hofft, so die Worte des BLSV Kreischefs, dass dieses „Sportfest“ noch weiterwächst.
Es ging nicht nur um Koordination, Ausdauer, Schnelligkeit oder Geschicklichkeit. Neben der sportlichen Betätigung bei der vom BLSV Kreis 08 Haßberge, dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern (BVS), der Lebenshilfe Haßberge, der Rummelberger Diakonie und dem örtlichen TV Hofheim ausgerichteten Veranstaltung, stand vor allem der Spaß im Vordergrund – und zwar der Gemeinsame. Das Motto lautete schließlich „Das Wir gewinnt.“ Federführend für dieses immer noch besondere und nicht selbstverständliche Event – immerhin wurde das Recht auf Inklusion in der UN-Behindertenrechts-konvention bereits vor elf Jahren festgeschrieben – war erneut Günter Dietz vom heimischen Turnverein, der bereits bei der Premiere 2015 forderte: Menschen mit Behinderung sollen bei Sportfesten nicht weiter übersehen werden. Der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Turnverbandes und gleichzeitig „Inklusionsbeauftragter“ zeigte sich einerseits schon recht zufrieden mit dem bisher Erreichten. Doch es gebe noch viel zu tun. „Es ist schon langwierig. Aber wir machen Fortschritte“, betonte der 68-Jährige, der von Stillstand nichts wissen will. „Es geht wirklich aufwärts.“ Besonders die Nachfrage von anderen Vereinen bezüglich einer Austragung einer inklusiven Sportveranstaltung in anderen Regionen habe zugenommen, auch wenn die Zurückhaltung oder sogar Vorbehalte noch deutlich zu spüren seien. „Ja, das ist wohl der schwierigste Teil“, räumte Dietz ein, dass es in Punkto Überzeugungsarbeit noch viel zu tun gebe. Sein Motto lautet: „Man sollte es erst einmal probieren.“ Außerdem müssen immer noch vorhandene „gedankliche Sperren“ in den Köpfen vieler nichtbehinderter Menschen „vorher gebrochen werden, dass sie nicht mehr so verschlossen und abwehrend sind.“ Seine persönlichen Erfahrungen in den letzten Jahren bezeichnete der Hofheimer als „sehr, sehr positiv.“
Und am Samstag? Zirka 22 Menschen mit Behinderung sowie 68 andere Freizeitsportler, darunter eine große Schülerabordnung der Hofheimer Realschule nahmen das Angebot zum einen sehr gerne war, zum anderen hatten sie mächtig Spaß. Sowohl bei den einzelnen Disziplinen auf dem Sportgelände sowie dem angrenzenden Hallenbad, um unter den Augen des BLSV-Sportabzeichen-Kreisreferenten Uwe Derra das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben, die Ende September dann übergeben werden. Ein buntes Rahmenprogramm bereicherte die Veranstaltung. Die Hofheimer Sambagruppe „Bateria Caliente“ sorgte mit kubanischen Rhythmen für ein schwungvolle Eröffnung, die Musicalgruppe der Lebenshilfe mit Liedermacher Martin Scherer an der Spitze zeigte ihr schauspielerisches Können mit einem Querschnitt ihrer bisherigen vier Musicals, ein Kinderprogramm der „Rummelsberger Diakonie“ inklusive Luftballonwettbewerb war vor allem für die Kleinsten ganz groß und die Band „Ecoustic“ nahm die Zuhörer mit Klassikern von den Beatles, Bon Jovi oder AC/DC mit auf eine musikalische Reise in die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte.
Für eine zusätzliche Belustigung der zahlreichen Zuschauer waren derweil (politische) „Promis“, Stadt- und Gemeinderäte aus Hofheim und Bundorf, Hofheimer Realschüler sowie Sportfunktionäre des TVH zusammen mit Menschen mit Handicap, verantwortlich. Beim „Spiel ohne Grenzen“, bei dem insgesamt sechs inklusive Mannschaften gegeneinander antraten, waren schließlich Disziplinen Kegeln, Ringewerfen, Eimer mit Wasser füllen oder Dreibein-Lauf angesagt. Das Spiel ohne Grenzen bot interessierten Bürgern und Politikern aus verschiedenen Gemeinden im Landkreis Haßberge die Möglichkeit, das sportliche Miteinander in der Praxis auszuprobieren. „Dadurch können vorhandene Berührungsängste abgebaut werden und alle können grenzenlos Spaß zusammen haben“, begründete Bettina Surkamp die Aktion. Surkamp ist seit Januar 2017 stellvertretende BLSV Kreisvorsitzende. Als Leiterin des Bereiches „Offene Hilfen“ der Lebenshilfe Haßberge, die ebenso wie die „Rummelsberger Diakonie“ seit 2016 als Kooperationspartner mitwirkt, bezeichnet sie den Sport als „niedrigschwellige Möglichkeit, Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen.“ Sport sorge nicht nur für Spaß, sondern bringe Menschen in Bewegung, sporne zu Höchstleitungen an und ermögliche dem Einzelnen Wachstum, „manchmal auch über die eigenen Grenzen hinaus. Dies,“ machte sie deutlich, „ist auch der Wunsch aller Organisatoren des inklusiven Sportfestes. Wir wollen Bürger und Bürgerinnen, Vereinen und anderen Sportinteressierten im Landkreis Haßberge zeigen, dass alle dabei sein können.“ Wie Günter Dietz war sich die Pädagogin sicher, dass „die meisten Grenzen und Barrieren nur in unseren Köpfen vorhanden“ seien und das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung dadurch einschränken. „Hier im TV Hofheim ist es uns gelungen, selbst die leistungsorientierten Disziplinen, die das Sportabzeichen verlangt, für alle Teilnehmer mit und ohne Behinderung zu ermöglichen.“ Fakt ist: das Ziel, mehr Aufmerksamkeit auf das Projekt „Gemeinsam im Verein – Sport inklusive" zu lenken, ist erneut geglückt.
Eine Fortsetzung in den nächsten Jahren ist derweil fest geplant. Und zwar weiterhin in Hofheim, wo die Infrastruktur ideal ist. Damit trägt Günter Dietz gleichzeitig dem Wunsch von Hofheims Bürgermeister Wolfgang Borst Rechnung, der sich für eine weitere regelmäßige Ausrichtung in Hofheim aussprach. Mittlerweile ist auch der politische Bezirk an Bord, sodass auch im westlichen Unterfranken ein inklusives Sportfest verankert werden soll.
Der Hauptorganisator ist nach wie vor ein großer Verfechter der Inklusion, die in der Öffentlichkeit einen richtig festen Platz braucht. „Über den sportlichen wie auch den geselligen Bereich lässt sich das prima erreichen.“ „Wir erhoffen uns auch viele Nachahmer und weitere Vereine im Landkreis Haßberge, die offen für ein inklusives Miteinander sind“, ergänzte Bettina Surkamp.
Schon am Vormittag ging Landrat Wilhelm Schneider, der wieder die Schirmherrschaft übernommen hatte, im wahrsten Sinne des Wortes bis an seine Grenzen, denn er legte ebenso das Sportabzeichen ab wie Wolfgang Borst. „Inklusion soll eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Wir müssen die Menschen so annehmen, wie sie sind“, sagte der Kreischef. Es wäre schön, nicht mehr darüber reden zu müssen.



Schritt für Schritt Anleitung zur Anmeldung im Qualinet

Um die Erstanmeldung im BLSV-Qualinet zu vereinfachen, haben wir für Sie eine Schritt für Schritt Anleitung erstellt.

Diese können Sie hier herunterladen:

Erste Schritte im Qualinet


Neue Sportförderrichtlinien

Die bayerischen Sportvereine freuen sich über erhebliche Verbesserungen. Im Zuge der Neufassung der Sportförderrichtlinien, die seit 1. Januar 2017 in Kraft sind, fließt so viel Geld wie noch nie in den bayerischen Sport: 115 Millionen Euro für die Sportförderung der bayerischen Sport- und Schützenvereine im Doppelhaushalt 2017/18 bedeuten einen neuen Höchststand.

Die neuen Sportföderrichtlinien können hier heruntergeladen werden:

Sportförderrichtlinen 2017