BLSV-Sportjugend wählt neuen Vorsitzenden

Auf dem ordentlichen Kreisjugendtag des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV) am 21.10.2011 im Jugendzentrum Starnberg wurde Benjamin Schulz vom TSV Herrsching einstimmig als Nachfolger für die nicht mehr kandidierende Sabine Freiwald (SC Pöcking-Possenhofen) gewählt. Die schon seit 2007 amtierende stellvertretende Vorsitzende Sophie Link (SC Pöcking-Possenhofen) wurde genauso wie Kreisschatzmeister Michael Heimrich  in ihrem Amt bestätigt. Als Jugendsprecher, er steht den beiden Vorsitzenden beratend zur Seite,  wurde Dennis Heinemann vom SC Pöcking-Possenhofen gewählt.

Nach den Gruß- und Dankesworten von Bernhard Frühauf, dem Referatsleiter für Jugend und Sport im Landratsamt, und Walter Moser, Kreisvorsitzender des Bayerischen Landessportverbandes, berichtete die ausscheidende Sabine Freiwald über die Aktivitäten der vergangenen vier Jahre. Die Vertretung der Sportjugend im Landkreis hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Sport zu vertreten, Jugendliche für den Sport zu motivieren und für ehrenamtliche Aufgaben in den Kreisvereinen zu gewinnen. Ferner begleiten sie Übungsleiterinnen und Übungsleiter von Kinder- und Jugendsportgruppen in ihrer Arbeit und beraten und unterstützen sie.

Sabine Freiwald stand seit 2004 der Sportjugend vor. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurde sie mit der Verdienstnadel des Bayerischen Landessportverbandes in Silber mit Urkunde ausgezeichnet.

Der 22jährige Benjamin Schulze ist schon seit mehreren Jahren als Handball-Jugendleiter beim TSV Herrsching tätig. Der Student für Sportwissenschaft und Absolvent eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Haus des Sports in München bringt alle denkbaren Voraussetzungen für sein neues Amt mit. In seiner Antrittsrede kündigte der neue Vorsitzende an, zusammen mit seiner Stellvertreterin einen noch engeren Schulterschluss mit den Jugendvertretern der  108 Kreisvereine herzustellen, um gezielt auf die Bedürfnisse der Kinder- und Jugendbetreuer im Sport - über die Grenzen der Fachsportarten hinweg - eingehen zu können. Er kündigte an, in den nächsten Tagen in einem persönlichen Schreiben an die Vereine seine Ziele detailliert vorzustellen.

"Mach mit - Ehrenamt im Sport"

Sehr geehrte Damen und Herren Vereinsvorsitzende, 
liebe Sportfreunde, 

das Jahr 2011 wurde zum europaweiten Jahr der Freiwilligendienste erklärt. Der Bayerische Landes-Sportverband e.V. will den Freiwilligeneinsatz im Sport 
stärken. Deshalb hat er das Jahr 2011 zum "Jahr des Ehrenamtes" ausgerufen, in dem er die Umsetzung breit gefächerter Aktionen anstrebt. 

Mit dem Slogan "Mach mit – Ehrenamt im Sport" wollen wir im Sportbezirk Oberbayern dies nachhaltig - nicht nur für 2011 - Zug um Zug umsetzen. Wir 
möchten unsere Sportvereine in dem Bemühen unterstützen, neue ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewinnen. Gleichzeitig wollen wir die  unzähligen 
freiwilligen Helfer motivieren, sich in den vielen verschiedenen Positionen im Sportverein weiterhin zu engagieren. 

Zum Auftakt haben wir Vorlagen zur Werbung von neuen Mitarbeitern erstellt: 

1. Eine Text-Vorlage, die Sie in Ihrer Vereinszeitung abdrucken, im Schaukasten aushängen oder auf der Homepage einstellen können. 

2. Eine Druckvorlage, in der Sie in einem freien Feld noch Ihren Verein mit Kontaktadresse bzw. Ansprechpartner eintragen und ihn dann der Vereins-
zeitung beilegen oder auf Veranstaltungen o.ä. damit werben können. 

Beide Vorlagen stehen auf unserer Homepage www.blsv-obb.de für Sie zum Download bereit. Der Flyer ist so aufgebaut, dass Sie das Feld für den Eindruck Ihres Vereins selbst bearbeiten können. Hinweis für die Bearbeitung: Wenn Sie den Flyer in Word öffnen, erscheint rechts ein Feld "bearbeitbaren Bereich anzeigen" - hier klicken, dann können Sie Ihre Vereinsdaten eingeben. 

Wir hoffen, dass wir Sie in Ihrem Engagement für das Ehrenamt im Sport unterstützen können und wünschen Ihnen für Ihre weitere Arbeit viel Erfolg! 

Mit freundlichen Grüßen 

Otto Marchner                                Walter Moser 
Sportbezirksvorsitzender                 Projektbetreuer „Freiwilligenarbeit“ 
BLSV-Vizepräsident                         Sportbezirk Oberbayern

TSV Tutzing bei der Sportabzeichen-Abnahme vorne

Den vom Sportbezirk Oberbayern im BLSV ausgeschriebenen Vereinswettbewerb für das Sportabzeichen 2010 hat der TSV Tutzing in der Kategorie für Vereine über 1000 Mitglieder gewonnen.

Am 6.10.2011 wurde der Sieger in der neuen  Dreifachturnhalle in Tutzing geehrt. Kreisvorsitzender Walter Moser und Bezirks-Sportabzeichenreferent Udo Bauer lobten die sportlichen Aktionen des Vereins und die Werbung für das Sportabzeichen. Bauer stellte fest, dass der Kreis Starnberg sich beim Sportabzeichen in den letzten Jahren immer im ersten Drittel der 22 Landkreise befand. Die Vertreter des BLSV gratulierten zum ersten Preis und übergaben einen Warengutschein in Höhe von 300 Euro der Firma Erhard Sport.

von links: Udo Bauer, Vorsitzender Ulli Dillmann, TSV Tutzing, Sportabzeichenprüfer Dr. Henschel und Kreisvorsitzender Walter Moser

Landrat Karl Roth legt Sportabzeichen ab

Die Kreisvorstandschaft des Sportkreises Starnberg im Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) begegnet den leicht rückläufigen Zahlen bei den Personen, die 2010 das Bayerische und das Deutsche Sportabzeichen ablegten, mit einer offensiven Werbekampagne. Ein prominenter Erfolg stellte sich am 8. August 2011 ein, als Landrat Karl Roth in Begleitung von Pressesprecher Stefan Diebl und einer weiteren Mitarbeiterin des Landratsamtes zum Sportabzeichentag in  Pentenried erschien. Unter den Augen des Sportabzeichenreferenten des BLSV-Kreises Starnberg, Emil Hlawitschka-Legl, absolvierten sie zusammen mit zehn weiteren „Prüflingen“, u.a. der ehemalige Präsident des DJK-Sportverbandes München-Freising, Toni Linsmeier, sowie BLSV-Kreisvorsitzender Walter Moser, die geforderten Leistungen mit Bravour.

Landrat Roth will nach eigenen Aussagen seine Ausdauer, die er sich bei der Vorbereitung der Aktion „Lauf 10“ antrainierte, bis zum Landkreislauf am 8. Oktober in Feldafing „konservieren“.  An diesem bayernweiten  Firmenlauf 2011 in Wolnzach nahm eine Gruppe von Mitarbeitern des Landratsamtes Starnberg zum wiederholten Male teil und  erreichte ein sehr passables Ergebnis.




6. Integratives Spiel- und Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderungen im Landkreis Starnberg

Am 16. Juli 2011  fand  unter der Schirmherrschaft des Starnberger Landrates Karl Roth im Rahmen der Starnberger Kulturtage das 6.  Integrative Spiel- und Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderungen statt. Dem Organisationsteam gehören neben dem BLSV-Sportkreis Starnberg und dem Gastverein (SV Söcking) der Kreisjugendring Starnberg, die Arbeitsgemeinschaft für Behindertenfragen (ARGE), die Offene Behindertenarbeit (OBA) im Landkreis Starnberg und das Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg an. Erstmals nahm auch der Verein Fortschritt e.V. an der Veranstaltung teil.

Das Wetter meinte es wie immer sehr gut mit den Veranstaltern. Bei hochsommerlichem Wetter konnte „Plan A“ (bei Regen würde das Spielfest in der Turnhalle statt finden) in die Tat umgesetzt werden. So konnten wiederum die Freiwillige Feuerwehr Söcking mit einer „Zielspritze“ sowie die „Schlumpfranch“ aus Langwied, die Ponyreiten sowie Kutschfahrten anbot, das Rahmenprogramm bereichern. Auch die Hüpfburg des Kreisjugendrings kam zum Einsatz.

Am Hindernis-Balancieren, Luftballonstechen, Torwandschießen, Boccia, Ballweitwurf, Tauziehen, Dosen- und Ringe werfen, Blindenball, Korbball sowie Rollstuhlslalom nahmen diesmal ca. 120 Aktive aus dem Landkreis Starnberg und angrenzenden Regionen teil, was einer Rekordbeteiligung gleich kommt. Das gemeinsame Spiel- und Sporterlebnis zeigt den nicht behinderten Teilnehmern auf, mit welchen Schwierigkeiten Menschen mit Behinderungen tagtäglich zu kämpfen haben. Sehr erfreut zeigten sich die Veranstalter, dass heuer deutlich mehr Familien mit Kindern ohne Behinderungen sowie Gäste anwesend waren.

Ziel dieser Veranstaltung ist auch, das soziale Engagement von jungen Sportlerinnen und Sportlern zu fördern. Jugendliche Helfer zeigten sich bisher sehr positiv überrascht von der Begegnung mit behinderten Menschen, vereinzelt anzutreffende „Berührungsängste“  können auf diese Weise abgebaut werden. Schülerinnen des Otto-von-Taube-Gymnasiums in Gauting setzten z.B. heuer ihre in Söcking gesammelten Erfahrungen  in einem eigenen Sportfest für Menschen mit Behinderungen an ihrer Schule um (5. Juli 2011 – es wurde berichtet). 

Die „Schule der Fantasie“ aus Gauting animierte in den Pausen zum kreativen Basteln. Schirmmützen und Geldbörsen konnten bedruckt und kostenlos mitgenommen werden, ein Sinnesparcour erfreute sich großer Beliebtheit. Zwischen 11.00 und 13.00 Uhr heizte die „Francisband“ der Franziskusschule Starnberg den Besuchern gehörig ein.

Traditionell wird der Tag mit einem Seilziehen, an dem sich vor allem die Ehrengäste beteiligen, beendet. Landrat Karl Roth musste sich diesmal zusammen mit seinem Stellvertreter Albert Luppart und Schulrat Zwick der Übermacht von Spielfestteilnehmern geschlagen geben.

Zur Siegerehrung zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter den Klängen der National- und Bayernhymne in das Stadion ein. Bei der Entgegennahme der  Goldmedaille mit Urkunde aus den Händen von Landrat Roth kämpften einige Aktive und Besucher mit Freudentränen.

Das Spiel- und Sportfest wird von der SPARDA-Bank Starnberg mit einer Spende großzügig unterstützt.


Walter Moser
Sportkreis Starnberg

Langjährige und verdiente Ehrenamtliche erhalten BLSV-Ehrung

Landrat Karl Roth und VR Bankvorstand Thomas Vogl mit den Geehrten des Sportkreises Starnberg

Anlässlich der von Landrat Karl Roth am 1. Februar 2011 in den Räumen der VR Bank Starnberg - Herrsching - Landsberg eG durchgeführten Sportlerehrung für die Jahre 2009 und 2010 (siehe eigener Bericht) wurden vom Sportkreis Starnberg im BLSV auch fünf Ehrenamtliche für ihre großen Verdienste für den Landkreissport ausgezeichnet. 

Kreisvorsitzender Walter Moser wies eingangs darauf hin, dass so hervorragende Erfolge, die von Sportlerinnen und Sportlern des Landkreis bei Welt- und Europameisterschaften erzielt wurden, ohne die Leistungen von Ehrenamtlichen nicht möglich wären. Der Bayerische Landessportverband sieht es nicht nur heuer, dem Europäischen Jahr des Ehrenamts, als eine der edelsten Aufgaben an, die langjährigen Verdienste von Übungsleitern, Vereinsvorständen oder Funktionären der verschiedensten Gremien in der Öffentlichkeit zu würdigen. Er wies ferner auf die Bemühungen des Landessportverbandes zur größeren Wertschätzung der Arbeit von Ehrenamtlichen hin. In diesem Zusammenhang wird eine Ausweitung der finanziellen und ideellen Vorteile in Schule und Beruf   gefordert. Außerdem sollen Wert und Bedeutung der „Vergeltsgott-Manager“ in der Öffentlichkeit besser gewürdigt werden.

Die von den 108 Sportvereinen im Landkreis Starnberg eingereichten Vorschläge wurden von einer Jury aus Mitgliedern der BLSV-Kreisvorstandschaft geprüft. Die schließlich ausgewählten und ausgezeichneten Personen repräsentieren das Hauptfeld der Ehrenamtlichkeit im Sport:

In der Kategorie „Mädchen für alles“ wurde Siegi Ruf vom SC Wörthsee von seinen Vereinskollegen beschrieben. Er bekleidet mehrere Ämter beim Sportverein sowie beim Förderverein Sportlerheim Wörthsee, ist seit langer Zeit Sportabzeichenprüfer und Zeitnehmer sowohl beim Landkreislauf als auch bei anderen Sportveranstaltungen. Bei allen Aktivitäten des typischen „Kümmerers“ wird er von Tochter Martina und Ehefrau Angelika unterstützt.

In der Kategorie „Übungsleiter“ fiel die Wahl auf   Erhard Judex von der Tanzsportabteilung des FC Traubing. Herr Judex steht seit Gründung der Abteilung vor 25 Jahren mehrmals die Woche in der Halle und unterweist auch „schwierige Fälle“ im Tanzen. Der momentan gesundheitlich angeschlagene Übungsleiter will sich weiterhin seiner Tanzsportabteilung mit Hingabe widmen.

In der Kategorie „langjährige Vereinsvorstände“ wurden zwei Personen geehrt:

Herr Wolfgang Wittmann ist insgesamt 31 Jahr in führender Position des ESV Starnberg (Tennis und Wassersport), seit 28 Jahren bekleidet er das Amt des 1. Vorsitzenden. Wegen seiner umsichtigen und erfolgreichen Führung verlieh ihm der Verein 2002 die goldene Ehrennadel. Die Vorstandsriege um Herrn Wittmann zeichnet sich durch personelle Kontinuität aus, das Vereinsgelände wird   mit vielen Eigenleistungen in Schuss gehalten. 

Seit 27 Jahren ist Peter Weigert im Präsidium des TV Planegg-Krailling, seit 1998 bekleidet er das Amt des 1. Präsidenten. Herr Weigert hat sich zusammen mit seinem Vorstandsteam große Verdienste um den Verein erworben. 2007 wurde zeitgleich mit dem 100-jährigen Jubiläum des TV Planegg-Krailling eine neue Mehrzweckhalle eingeweiht. Herr Weigert stellt eine sehr erfolgreiche Vernetzung von Ehrenamt in Sport und Politik dar. Als 2. Bürgermeister der Gemeinde Krailling lässt er die Belange des Sports niemals aus dem Blick.

In der Kategorie „Sportliches Lebenswerk“ fiel die Wahl mit überwältigender Mehrheit auf Friedl Schank vom TSV Oberalting-Seefeld. Die Aufzählung der Tätigkeiten und Funktionen der sehr rüstigen End-Siebzigerin (Frau Schank feiert am 4. Februar ihren 80. Geburtstag) nahm fast kein Ende. Das „Aushängeschild des Ehrenamts im Sport“ ist seit 1966 aktiv. Sie gründete kurz hintereinander beim TSV Oberalting-Seefeld Gymnastikgruppen für Damen, Kinder und Ehepaare und betreute diese Gruppen auch selbst. Seit 42 Jahren mobilisiert sie als Sportabzeichenprüferin die Mitglieder zum Ablegen des Sportleistungsabzeichen. Sie schaffte es bisher 9 Mal, als Sieger aus dem Kreiswettbewerb „Fittester Sportverein“ hervor zu gehen. Frau Schank gehörte von 1967 bis 2007 dem Vorstand des Vereins an und war 38 Jahre 2. Vorsitzende. Zudem bekleidete sie von 1968 bis 1999 das Amt der Kreisfrauenvertreterin im BLSV, von 1976 bis 2000 war sie zudem Frauenvertreterin des BLSV-Bezirks Oberbayern. Sie gehörte außerdem von 1996 bis 2000 dem Verwaltungsrat des Landessportverbandes an. Im Bayerischen Fußballverband bekleidete sie von 1970 bis 1998 das Amt der Vorsitzenden der Frauenkommission. Im 45. Jahr ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit setzt sich die umtriebige Friedl Schank immer noch nicht zur Ruhe und betreut weiterhin Gymnastikgruppen des TSV Oberalting-Seefeld. Wegen zahlreicher anderer ehrenamtlicher Funktionen erhielt Frau Schank erst kürzlich eine hohe Auszeichnung von Bürgermeister Wolfram Gum.

Bei der Übergabe der Urkunden und Geschenke durch Landrat Karl Roth und Walter Moser wurde darauf hingewiesen, dass die beschriebenen Leistungen materiell nicht aufzuwiegen sind. Die Geehrten freuten sich sichtlich über eine Ehrengabe des Sportkreises, Peter Weigert und Wolfgang Wittmann erhielten zudem die Verdienstnadel des BLSV in Gold mit Urkunde. Frau Schank wurde die zweithöchste Auszeichnung des Landessportverbandes überreicht. Sie erhielt von von Präsident Günther Lommer ausgestellte Urkunde sowie die Verdienstnadel des BLSV in Gold mit Brillanten und Kranz.

Kreisvorsitzender Walter Moser animierte die anwesenden Vereinsvertreter, ähnlich großartige Leistungen durch Ehrenamtliche in den Sportvereinen ihm mitzuteilen und für Ehrungen vorzuschlagen. Diese Ehrungen könnten anlässlich von Jahreshauptversammlungen oder Jubiläen überreicht werden.

Friedl Schank (Mitte) nimmt von Walter Moser (KV Starnberg) und Birgit Ultsch (Stv. KV) einen Blumenstrauß und Ehrengaben entgegen.