Hoher Besuch beim Vereinsstammtisch

Kösching – Einen hohen Gast erwartete der Kreisvorsitzende des Sportkreises Eichstätt des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV) Werner Satzinger zum zweiten Vereinsstammtisch in Kösching. BLSV-Präsident Jörg Ammon hielt ein Referat über die Zukunft der Sportvereine und stellte sich den Fragen der Vereinsfunktionäre. Neben Ammon konnte Satzinger auch Kloty Schmöller von BLSV-Präsidium, 1. Bürgermeisterin Andrea Ernhofer (SPD), Kreisspielleiter Ludwig Schmid (BFV) und Angelika Satzinger die Vorsitzende des Turngaus im Sportheim des TSV Kösching begrüßen. Aus zehn Mitgliedsvereinen waren rund 20 Interessenten gekommen, um den Ausführungen von Präsident Ammon zuzuhören. Ziel dieser Stammtische ist es laut Satzinger Netzwerke unter den Vereine aufzubauen, Erfahrungen auszutauschen, Informationen weiterzugeben und offene Fragen –notfalls auch über den BLSV- zu beantworten. Mit dem Präsidenten hatte man auch gleich die erste Adresse für Vereinsanfragen vor Ort. „Mit 4,6 Millionen Mitgliedern ist der BLSV die größte Bürgerbewegung in Bayern“, stellte Ammon eingangs fest. Seit mehreren Jahren steigen die Mitgliederzahlen in der Breite. Der älteste Verein in Bayern wird nächstes Jahr 175 Jahre alt. Solange treffen sich die Menschen schon, um gemeinsam Sport zu treiben. „Die Gesellschaft ist im Wandel und dies betrifft auch die Sportvereine“, so Ammon. Ob Klimaschutz, Demografie oder Digitalisierung: Den Vereinen stehen hohe Herausforderungen bevor. Mit einem Blick in die nähere Zukunft wies Ammon auf die European Championships 2022 hin. „Der Stadt München ist es gelungen, im Jahr 2022 die European Championships ausrichten zu dürfen. Genau 50 Jahre nach den Olympischen Spielen steht dann in München wieder eine sportliche Großveranstaltung im Mittelpunkt.“ 2018 nahmen 3800 Sportler aus 52 Nationen an den Wettkämpfen teil. 43 Millionen Zuschauer verfolgten das Sportgeschehen im Fernsehen. „Die Digitalisierung kommt immer mehr direkt an die Kunden“, begann Ammon sein erstes Statement zur Zukunft der Sportvereine. Auch hier gilt es, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Vor allem über Apps erreicht man den Endkunden am besten. In den Produkten müssen Funktion, Emotion und eine soziale Komponente vorhanden sein, dann werden sie auch angenommen. Dies haben verschiedene Studien gezeigt. „Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers“, zitierte Ammon Gustav Mahler. Anhand mehrerer Megatrends spannte der BLSV-Präsident dann einen weiten Bogen in die Zukunft. Globalisierung und Lokalsierung stehen dabei in keinem Widerspruch. Für die Vereine ist es gut, den Mitgliedern eine „Heimat“ zu geben. Ein Zusammengehörigkeitsgefühl und die Bindung zur unmittelbaren Region werden immer wichtiger. In Bezug auf die E-Mobilität stellte Ammon die Frage: „Muss es bald an jeder Sportstätte Ladestationen geben?“ Auch die geplante CO2-Abgabe trifft die Vereine. Ab 2026 dürfen keine neuen Ölheizungen mehr eingebaut werden. Zukunftsträchtige Energiekonzepte und nachhaltiges Handeln sind hier gefragt. Vereine, die ihren Mitgliedern qualifizierten Gesundheitssport anbieten, werden als lebenslange Begleiter ihrer Mitglieder wahrgenommen. Ab 2025 haben Grundschulkinder in Bayern einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Auch hier sieht Ammon eine Chance für die Vereine als professioneller Anbieter von „Kinderturnen“ aufzutreten. Die Entwicklung und Individualisierung des Ehrenamts ist ein weiteres Thema für die Zukunft. Laut Ammon soll 2020 auch das Ehrenamtsstärkungsgesetz verabschiedet werden, das höhere Übungsleiterfreibeträge und eine höhere Ehrenamtspauschale vorsehen wird. Bei der Datenschutzgrundverordnung strebt der Verband eine höhere Personenzahl an, ab der ein eigener Datenschutzbeauftragter zu installieren ist. Auch auf das Transparenzregister ging Ammon ein. Im Regelfall werden die ehrenamtlich Tätigen direkt aus dem Vereinsregister gemeldet. Dubiose Firmen versuchen von den Vereinen Gelder zu verlangen. Hier ist Vorsicht geboten. Als Fazit zog Ammon aus seinem Vortrag, dass die Vereine die Innovationen annehmen sollen, die Zusammenarbeit und Kooperation ausgebaut werden muss, die Vereine ihre Qualitätsstandards herausstellen müssen und zielgruppengerechte Angebote für die Mitglieder bereitstellen sollen. Auch der BLSV ist bereits aktiv geworden und hat viel Geld in die Technik investiert. Mit mehreren Vereinen testet man bereits eine neue Software namens „athleta“, die adressatengerecht Informationen für Trainer, Sportler und Vereinsverantwortliche zur Verfügung stellen soll. Die Verbandszeitschrift „bayernsport“ wurde digitalisiert und ist per Smartphone oder PC nun einem breiteren Benutzerkreis zugänglich. Aus der Teilnehmerrunde wurden noch Fragen zum Sonderprogramm Sportstättenbau, der Qualifizierung der Übungsleiter und diversen anderen Themen gestellt. mby

 

Zum zweiten Vereinsstammtisch des BLSV-Kreises Eichstätt kam Präsident Jörg Ammon (3.v.l.) nach Kösching und referierte über die Zukunft der Sportvereine. Kreisvorsitzender Werner Satzinger (4.v.l.) konnte mehr als 20 Funktionäre aus zehn BLSV-Vereinen begrüßen.

 


Probleme in der Jugendarbeit – Sportjugend wählt neue Führung

 

Eichstätt (mby) Schon zahlreiche besser besuchte und inhaltlich ausgiebigere Kreisjugendtage hat Fabian Lerch aus Garmisch-Partenkirchen als Vertreter der Bezirksjugendleitung der Bayerischen Sportjugend mitgestaltet. Sehr überschaubar war die Anzahl der Delegierten, die die mehr als 100 Vereine des Sportkreises Eichstätt im Bayerischen Landessportverband (BLSV) zum Kreisjugendtag entsandt hatten. Aus nur acht Vereinen waren neun Vereinsmitglieder zum Kreisjugendtag gekommen. Dabei räumen viele Vereine der Jugendarbeit einen hohen Stellenwert ein. Allein beim Kreisjugendtag wurde dies nicht bestätigt. Noch übersichtlicher war der Tätigkeitsbericht über die vergangenen vier Jahre. Die damals gewählte Kreisjugendleitung trat so gut wie nicht in Erscheinung. Kontaktaufnahmen seitens der Bezirksjugendleitung oder des BLSV-Kreisvorstandes liefen in Leere. „So dürfe es nicht weitegehen“, waren sich die wenigen Vertreter der Vereine einig. „Die Bayerische Sportjugend ist im BLSV eingegliedert. Sie vertritt alle Vereinsmitglieder unter 27 Jahren aus den bayerischen Sportvereinen. Das sind aktuell 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche“, gab Lerch einen kleinen Überblick. Als Hauptaufgaben der Bayerischen Sportjugend-Organisation nannte er die Förderung der Jugendarbeit, die Unterstützung der BLSV-Vereine, die Vertretung in den Stadt- und Kreisjugendringen, die Ausbildung von Übungsleitern und die Organisation von Sportveranstaltungen. Für fast alle Maßnahmen werden finanzielle Zuschüsse zur Verfügung gestellt. „Die Gelder sind vorhanden, nur viele wissen das gar nicht“, bemerkte Lerch zur aktuellen Situation im Sportkreis. Nachdem es keinen Tätigkeitsbericht gab, war auch der Kassenbericht sehr übersichtlich. Außer Kontoführungsgebühren gab es keine Bewegungen. „Keine Beanstandungen“ lautete deshalb der Revisionsbericht. Nach der Entlastung versuchte man, eine neue Kreisjugendleitung mit den wenigen vorhandenen Personen aufzubauen, was schwierig war, aber gelang. BLSV-Kreisvorsitzender Werner Satzinger und Ehrenkreisvorsitzender Werner Marras übernahmen die Leitung des Wahlausschusses. Satzinger sicherte eingangs der Wahlen den Neugewählten auch die Unterstützung der BLSV-Kreisvorstandschaft zu. Peter Bosch vom SV Marienstein übernimmt den Vorsitz. Zu seiner Stellvertreterin wurde Carmen Pfaller (Schachclub Beilngries) gewählt. Die Position des Jugendsprechers konnte in der Versammlung nicht besetzt werden. Neben den beiden Vorsitzenden wurden Andreas Schlögl (Schachclub Beilngries) und Markus Miehling (DJK Kaldorf-Petersbuch) zu Delegierten gewählt, die den Kreis Mitte Januar auf der Bezirksjugendversammlung in Brannenburg vertreten werden.

 

Eine neue Kreisjugendleitung gibt es im BLSV-Kreis Eichstätt. Peter Bosch (3.v.l.) und Carmen Pfaller (li.) übernahmen den Vorsitz. Andreas Schlögl (2.v.l.) und Markus Miehling (2.v.re.) sind die weiteren Delegierten für den Bezirksjugendtag. Fabian Lerch (3.v.re.) und Werner Satzinger (re.) leiteten die Versammlung beziehungsweise die Neuwahlen.

 

 


Ehrungen für eine Sportlegende

Oberbayern - Beilngries. Anlässlich ihres 80. Geburtstages wurde Bärbel Darmitzel für ihre zahlreichen Verdienste um den Sport besonders geehrt. Einen großen Bahnhof bereiteten der Jubilarin zahlreiche Weggefährten ihres langjährigen Wirkens. Vor rund 40 Jahren hatte Darmitzel das Kinderturnen in Beilgries ins Leben gerufen und damit zahlreichen Generationen den Sport nähergebracht. Neben vieler früherer Turnerinnen und Turner gratulierten auch eine ganze Reihe von Ehrengästen zum runden Geburtstag. Der Vorsitzende des FC Beilngries, Johann Götz, Bürgermeister Alexander Anetsberger, BLSV-Kreisvorsitzender Werner Satzinger und Ehrenkreisvorsitzender Werner Marras gratulierten zum Geburtstag und sprachen Worte des Dankes für das außergewöhnliche Engagement aus. Vom Olympischen Sportbund und vom Bayerischen Landessportverband erhielt Darmitzel Urkunden für ihre jahrzehntelangen Verdienste. Neben dem Kinderturnen hat Darmitzel auch die Sportabzeichenabnahme im Verein organisiert und so Vielen über das Turnen hinaus den Weg zum Breitensport eröffnet.

Vertreter des FC Beilngries, Bürgermeister Alexander Anetsberger, BLSV-Kreisvorsitzender Werner Satzinger und Ehrenkreisvorsitzender Werner Marras gratulierten Bärbel Darmitzel (4.v.l.) zum 80. Geburtstag und überbrachten Glückwünsche und Urkunden.

 

Aus den Händen von Werner Marras (Ehrenkreisvorsitzender) und Werner Satzinger (BLSV-Kreisvorsitzender Kreis Eichstätt) erhielt Bärbel Darmitzel Urkunden für ihre langjährigen Verdienste um den Sport.

 

 

Text: Bernhard Meyer/ Fotos: FC Beilngries


01/20/18

Bezirkstag in Altötting

 

Ehemalige Kreisvorsitzende

 

Die weiteren Fotos zeigen unsere Delegation, die mit zum Bezirkstag gefahren sind.

 

Links nach rechts: Werner Satzinger, Werner Marras, Marion Thomas, Anneliese Wein, Werner Dietrich, Berhard Meyer


12/18/17

„Eine Ära geht zu Ende“ - Werner Marras nach 44 Jahren verabschiedet

Denkendorf - Einen großen Bahnhof bereiteten zahlreiche Abgeordnete verschiedener Parlamente dem langjährigen Kreisvorsitzenden des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV) des Sportkreises Eichstätt, Werner Marras. Zum ordentlichen Kreistag waren neben 38 Vereinsvertretern auch mehrere Politiker gekommen. Bundestagsabgeordneter Reinhard Brandl, Landtagsabgeordnete Tanja Schorer-Dremel, Bezirksrat Reinhard Eichinger und Landrat Anton Knapp (alle CSU) besuchten den Kreistag ebenso wie von der BLSV-Führung Präsidiumsmitglied Klothy Schmöller und Bezirksvorsitzender Otto Marchner.

Landrat Anton Knapp verbindet mit Marras eine langjährige Zusammenarbeit. Knapp dankte den Kreisverantwortlichen für ihre ehrenamtliche Arbeit und die erfolgreichen zurückliegenden Sportjahre. Ein besonderes Erlebnis war für alle Besucher die Sportgala zum 40jähirgen Bestehen des Sportkreises 2013 in Kösching. Hier wurde die Vielfalt der sportlichen Möglichkeiten im Landkreis vorgestellt.

Die Anfänge des Sportkreises sind unweigerlich mit dem Namen Werner Marras verbunden. Seit mehr als 43 Jahren ist er an der Spitze zu finden. Er gilt damit als Urgestein des Sports im Landkreis Eichstätt. Marras hat unzählige Veranstaltungen besucht und so die Wertschätzung gegenüber den Vereinen zum Ausdruck gebracht. Von ursprünglich 65 Vereinen hat sich die Anzahl auf 115 fast verdoppelt. Zum Abschied überbrachte Knapp ein Geschenk des Landkreises.

MdB Brandl drückte den Abschied von Werner Marras wie folgt aus: „Eine Ära geht zu Ende“. Der diesjährige Kreistag ist zweifellos ein historischer Moment für den Sport im Landkreis Eichstätt. Brandl dankte Marras für sein Lebenswerk. Brandl sagte seine Unterstützung auch für die neue Kreisführung zu. 

Landtagsabgeordnete Tanja Schorer-Dremel untermauerte den Erfolg des Sportkreises mit Zahlen.  37 Prozent aller Landkreisbürger gehören einem Sportverein an. Dies ist mehr als der Durchschnitt auf Landesebene. Auch im Schulsport sind große Akzente gesetzt worden, weiß Schorer-Dremel aus eigener Erfahrung. „Sport ist Türöffner und kann Brücken bauen. Er verbindet Menschen jeden Alters, egal welcher Herkunft. Fairness und Mannschaftsgeist sind hohe Werte in unserer Gesellschaft“. Sie dankte den Ehrenamtlichen für die geleistete Arbeit und sicherte ebenfalls ihre weitere Unterstützung zu. Bezirksvorsitzender Otto Marchner berichtete, dass mit dem Eichstätter Kreistag nun der letzte der 22 Kreistage in Oberbayern über die Bühne gehen wird. Der BLSV ist einer der größten Bildungsanbieter in Bayern. Werner Marras war während seiner Amtszeit immer ganz nah an der Basis der Vereine. Positive Nachrichten überbrachte Marchner in Sachen Vereinsfinanzen. Die Vereinspauschale soll vom Freistaat Bayern stabil gehalten werden. Beim Sportstättenbau ist sogar von einer Aufstockung des Budgets um 1,5 Mio. Euro die Rede. „Ohne Kommunen können Vereine nicht existieren“, stellte Marchner fest. Marchner dankte Marras für die stets gute Zusammenarbeit. „Er hat seine Aufgaben bestens gemeistert“.  Den Bericht über die vergangenen fünf Jahre gab der Kreisvorsitzende Marras zum letzen Mal ab. Leicht gesunken sind die Mitgliederzahlen in
den 115 Vereinen. Von 47817 im Jahr 2013 ist die Zahl auf 47069 um etwas mehr als 700 zurückgegangen. Nur die Zahl der Kinder ging von 11000 auf 11023 leicht nach oben. Über die Entwicklung der Sportabzeichen berichtete stellvertretender Kreisvorsitzender Werner Satzinger. Seit der Änderung der Anforderungen ist im Kreis ein Rückgang zu verzeichnen. Vom ehemals 1. Platz in Oberbayern ist man auf Platz sechs zurückgefallen.

Kassier Tobias Liebscher berichtete über eine solide Finanzlage des Kreises. Ehrennadeln gab es beim Tagesordnungspunkt Ehrungen für die Mitglieder des Kreisvorstandes. Für 5jährige Funktionärstätigkeit erhielten Marion Thoma, Josef Ablaßmeier, Bernhard Meyer und Tobias Liebscher die BLSVEhrennadel in Bronze. Für jeweils 15 Jahre erhielten Anneliese Wein und Werner Satzinger die Nadel in Silber mit Gold. Auf 35 Jahre Funktionärstätigkeit brachte es Rosemarie Ablaßmeier. Sie bekam die Nadel in Gold mit Lorbeer. Ablassmeier bedankte sich bei Marras für die gute Zusammenarbeit und „dass er es 35 Jahre mit ihr ausgehalten hat“. Er hat es möglich gemacht, dass sie dieses Amt solange ausführen konnte. Marras selbst erhielt von Otto Marchner und Klothy Schmöller mit der Ehrennadel in Gold mit Brillanten eine der höchsten Auszeichnungen des BLSV. Zusätzlich überreichte ihm Marchner den gläsernen Löwen des Bezirks Oberbayern. Otto Marchner leitete im Anschluss auch die Neuwahlen. Als Kandidat für den Posten des Kreisvorsitzenden stellte sich der bisherige Stellvertreter Werner Satzinger zur Verfügung. Er wurde einstimmig gewählt. Satzinger betreut übergangsweise auch weiterhin das Amt des Referenten für Sportabzeichen. Zu seinem Stellvertreter wählte der Kreistag Bernhard Meyer, der ebenfalls weiterhin die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernimmt. Kassier bleibt Tobias Liebscher. Keine neue Besetzung fand man für die Posten der Frauenvertreterin, des Referenten Sport für Ältere, des Referenten Lehrwesen und des Beauftragten für das Internet.

Zu Delegierten für den Bezirkstag am 20. Januar in Altötting wurden Werner Satzinger, Bernhard Meyer, Tobias Liebscher, Lothar Seidl, Werner Diedrich, Peter Schneider und Marion Thoma gewählt. Ersatzdelegierte sind Eduard Kreis und Anneliese Wein. Auf den Verbandstag im Juni 2018 werden Werner Satzinger, Werner Marras und Bernhard Meyer entsandt. Ersatzdelegierter ist Tobias Liebscher. Satzinger bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Werner Marras hat große Fußstapfen hinterlassen, die es auszufüllen gilt. Der scheidende Kreisvorsitzende werde auch nach seiner Verabschiedung weiterhin im Kreisvorstand mitarbeiten und die Einarbeitung der neuen Amtsträger unterstützen. Zum Abschied überreichte Satzinger an Marras einen Geschenkkorb. Auf Vorschlag Werner Satzingers ernannte der Kreistag Werner Marras zum Ehrenvorsitzenden des Sportkreises Eichstätt.