Schüler/innen des P-Seminars mit den vom DOSV gesponserten T-Shirts bei der Abnahme

18.08.2015

Sportabzeichen meets school

Am 20. Juli veranstaltete das Projekt-Seminar Sport des Gymnasiums Scheinfeld nach langer Planungszeit einen Sportabzeichentag für die Unterstufe des Gymnasiums. Ziel dabei war es den Schülern einen interessanten sportlichen Tag zu bereiten und sie für das Sportabzeichen und auch außerschulisch für Sport zu begeistern.

Bei bewölktem Himmel aber warmen Temperaturen versammelten sich die 5. und 6. Klassen des Gymnasiums Scheinfeld auf dem Sportplatz. Nach einer kurzen Einführung durch Schüler des P-Seminars, der Schulleitung, unterstützt vom Sportabzeichenreferenten des Sportkreises Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Dieter Appel dem Verantwortlichen für die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens wärmten sich die Schüler innerhalb ihrer Klasse unter der Anleitung ihrer Betreuer auf. Die Stimmung und das Engagement der Schüler war hervorragend und ging es auch sofort mit den ersten Disziplinen los. Sie machten ehrgeizig bei jeder der Sportarten, die sie im Vornherein ausgewählt hatten, mit, auch wenn sie diese Übung, wie beim Kugelstoß noch nie zuvor gemacht hatten. In solchen Situationen fanden die Schüler Hilfe bei den Leistungsabnehmern, die sich aus den Schülern des P-Seminars und einigen Sportlehrern zusammensetzten. Der erste Teil der Veranstaltung verlief musikalisch begleitet in einer tollen Atmosphäre. Im weiteren Fortgang bestritt jede Schüler/Schülerin eine Sportart in den Bereichen Koordination, Kraft und Schnelligkeit. Der Sporttag schloss mit der Abnahme der Ausdauerleistungen, wie z. B. beim 800m-Lauf. Unter gegenseitigen Anfeuerungen gaben die Schüler ihr Bestes, um ihre Ansprüche auf eine Medaille zu sichern.
Die Reaktionen auf den Sporttag fielen sehr positiv aus, sowohl von Teilnehmern auch als von Veranstalter.

Das P-Seminar Sport hofft mit diesem positiven Beispiel auch für die Etablierung des Sportabzeichentages am Gymnasium Scheinfeld geworben und die allgemeine Aufmerksamkeit für diese häufig unterschätzte Veranstaltung gewonnen zu haben.

Autor: Alexander Lenhart