BLSV-Sportkreis Landshut



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denn es gilt:


Neuer Sportverein im Sportkreis Landshut

Der Sportkreis Landshut im Bayerischen Landessportverband bekam nun im Jahre 2011 zum zweiten Mal „Nachwuchs“. Seit Oktober 2011 ist der Verein: Landshuter Internationale Sportjugend e.V. „LISPO“ beim BLSV als neues Mitglied aufgenommen. Gegründet wurde der Verein im Februar 2011. Die Ziele sind die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund vor allem durch Freizeitgestaltung.
„LISPO“ sieht sich vor allem als Mittler zwischen Freizeitsport und den Sportvereinen. Durch Treffen und Spiele werden die Jugendlichen zu gemeinsamen Handeln geführt und sie lernen Werte wie Kameradschaft, Disziplin, Verantwortung und soziales Engagement kennen. Bei weiterem Interesse an einer Sportart werden dann die Jugendlichen an die nahegelegenen Sportvereine ihrer Wohngegend vermittelt. Die sportlichen Aktivitäten finden auf dem Gelände des SSV 63 Landshut-Schönbrunn, in der Schochkaserne, den Sporthallen der Mittelschule Landshut-Schönbrunn und Hans-Carossa-Gymnasium statt. Durch wachsendes Interesse war heuer schon die Ausbildung von Multiplikatoren bei einem Lehrgang Im BLSV-Sportcamp Inzell notwendig.Seminarangebote über Gewaltprävention, Ausländerproblematik, Drogenprävention und das Deutsche Grundgesetz gehören ebenfalls zum Programm des neuen Vereins. BLSV-Sportkreisvorsitzender Hans Pongratz konnte nun kürzlich die Mitgliedschaftsurkunde an den rührigen Vorsitzenden Konstantin Kotios mit den besten Wünschen für die verantwortungsvolle Vereinsarbeit übergeben.
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Quo vadis Deutsches Sportabzeichen?

Sportabzeichenprüfer im Sportkreis Landshut bereiten sich auf die Saison vor.

Zur Tagung der Sportabzeichenprüfer konnte Udo Egleder, Bezirksvorsitzender Niederbayern des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV), im Sportzentrum West Ehrenamtliche aus dem Sportkreis Landshut zu einer Weiterbildung begrüßen. Obwohl sich bei den Bedingungen und Verfahren gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen ergeben haben, waren doch immerhin fast 60 Personen erschienen, um sich von Kreisreferent Uwe Ulbrich über Zurückliegendes und neue Trends beim Sportabzeichen informieren zu lassen.
Der Rückblick auf das Kalenderjahr 2010 zeigte nicht nur Positives auf. Während bei den Sportabzeichen-abnahmen in den Vereinen das Niveau gehalten werden und teilweise sogar eine leichte Steigerung verzeichnet werden konnte, gab es im Bereich des Schulwettbewerbs einen kräftigen Einbruch. Durch die kurzfristige Einführung der online-Leistungsübermittlung an den BLSV brach die Teilnehmerquote der bayerischen Schulen von 1645 im Vorjahr auf 1313 Schulen um ca. 20% und damit fast um 30 000  Absolventen ein.
Für den Bereich Landshut ergab sich ein Rückgang von 1138 Sportabzeichen in 2009 auf 739 Schulsportabzeichen in 2010, also gut 35%. Dem versucht der BLSV jetzt durch Vereinfachung der IT-Modalitäten gegenzusteuern und erhofft sich für 2011 eine Erholung bei den Teilnehmerzahlen.
Kernstück der Weiterbildung war ein Blick auf die Zukunft des Fitness-Ordens. Seit mehreren Jahren arbeitet eine Kommission an einer Erneuerung des Deutschen Sportabzeichens, das in 2013 seinen 100.-ten Geburtstag feiern wird. Entsprechend der Struktur des DOSB haben hier aber 16 Landesverbände mitzureden und der Reformprozess geht nur langsam vorwärts.
Aktueller Stand des Reformprozesses, der für Bayern durch Prof. Dr. Spitzenpfeil von der TU München erarbeitet wurde, befasst sich mit Abspeckung der Anforderungen, der „Schwimmfähigkeit“ und der Erweiterung der Altersklassen. Das Abzeichen soll ein Leistungsabzeichen bleiben und künftig in jeder Altersklasse in den Stufen Bronze, Silber und Gold angeboten werden.
Damit wird das bisherige Bayerische-Sport-Leistungsabzeichen nicht mehr angeboten und mit Ende 2012 eingestellt. Die Sportabzeichen-Historie, also Abzeichen mit Zahlen 10, 20, 30 usw. soll erhalten bleiben. Weiter wird geprüft, ob künftig die Nadel mit Jahreszahl versehen wird. Auch die Integration von Sportabzeichen der Fachverbände, wie sie bereits bei den Schützen existiert, wird weiter überlegt. Ein Mini-Sportabzeichen für Kinder unter 6 Jahre wird es vorerst aber nicht geben.

Ausgabe der Prüferunterlagen

Ähnlich wie beim Sportabzeichen-Schulwettbewerb soll künftig auch der in den Vereinen erworbene Sportorden online abgewickelt werden. Dazu werden alle Landessportbünde untereinander vernetzt.
Mit einer INFO-Kampagne in 2012 will man dann den überarbeiteten Leistungskatalog für das zum 1. Januar 2013 startende „Deutsche-Olympische-Sportabzeichen“ in der breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Hier wird es sich um eine neue Struktur handeln, bei der die bisherigen 5 Gruppen durch 4 völlig neue ersetzt werden. Künftig sind „Ausdauer“, „Kraft“, „Schnelligkeit“ und „Koordinationsvermögen“ in diversen Übungen gefragt.
Nach einem Hinweis auf das Landesturnfest des Bayerischen Turnverbandes, das vom 23.-26. Juni 2011 in Landshut stattfindet, folgte ein Live-Ausflug in das Internet. Über die Homepage blsvkreis-landshut.de arbeitete man sich zur Homepage des Bezirks Niederbayern und des BLSV-Verbands vor.
Einem Hinweis auf die Ehrenordnung des BLSV und mögliche Ehrungen für Verdienste im Sport folgte ein praktischer Teil. BV Egleder und der Sportkreisvorsitzende Hans Pongratz zeichneten verdiente Sportabzeichenprüfer mit Urkunde und Nadel aus. Hans Pongratz wies in seiner Laudatio darauf hin, dass hier auf sportliche Weise ein uneigennütziger und unbezahlbarer Dienst für die allgemeine Gesundheit geleistet werde.
Nachdem alle Fragen geklärt waren, erhielten die Teilnehmer teils neue Prüferausweise und konnten ihr Material für die bevorstehende Saison ergänzen. Uwe Ulbrich beendete die INFO-Veranstaltung mit einem gemeinsamen Mittagessen der Prüfer und wünschte den Teilnehmern an der Tagung ein erfolgreiches Sportjahr.Folgende Personen wurden mit Verdienstnadel und Urkunde des BLSV ausgezeichnet,
in Bronze: Klaus Zimmermann
in Bronze mit Kranz:Stephan Rauhmeier, Claudia Lechner, Reinhard Luger,
in Silber : Gerald Gnatz, Herrmann Ernst, Johanna Bachhuber, Stefan Ulbrich, Bernd Ulbrich, Maria Winner
in Silber mit Gold: Herbert Rauchbart
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Bundesverdienstkreuz am Bande für den ehemaligen Vermessungstechniker Hans Pongratz aus Landshut

Finanzminister Georg Fahrenschon händigt Bundesverdienstkreuz am Bande dem ehemaligen Vermessungstechniker Hans Pongratz aus Landshut aus.

„Eine Anerkennung Ihres engagierten beispielhaften Einsatzes!“ - Mit diesen Worten händigte Finanzminister Georg Fahrenschon die Ordensinsignien des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den ehemaligen Vermessungstechniker Hans Pongratz aus Landshut aus. Fahrenschon gratulierte bei der Feierstunde im Bayerischen Finanzministerium in München am Montag (11.10.) dem Geehrten herzlich zu dieser vom Bundespräsidenten verliehenen hohen Auszeichnung für Verdienste um das Gemeinwohl. Pongratz ist, wie Fahrenschon in seiner Laudatio würdigte, in vielfältiger Weise ehrenamtlich tätig. In seiner über fünfzigjährigen Tätigkeit im Staatsdienst, zuletzt als Hauptsachbearbeiter „Digitale Stadtgrundkarte“ beim Vermessungsamt Landshut, hatte er auch für zwanzig Jahre die Funktion des Behördenselbstschutzleiters bei der Bezirksfinanzdirektion Landshut übernommen. Darüber hinaus wirkte er seit 1968 auch in der Personalvertretung der Behörde, zeitweise sogar als Vorsitzender des Bezirkspersonalrats und als Mitglied des Hauptpersonalrats beim Bayerischen Staatsministerium der Finanzen. Beim Verband des mittleren Vermessungstechnischen Dienstes in Bayern (VDMVD) stellte er sich zehn Jahre lang als 2. Vorsitzender sowie weitere sieben Jahre als 1. Vorsitzender ehrenamtlich zur Verfügung. 1997 wurde ihm in Anerkennung seines verdienstvollen Wirkens der Ehrenvorsitz zuteil. Aber auch im kirchlichen und insbesondere im sportlichen Bereich hat er verantwortungsvolle Ehrenämter übernommen. So brachte er sich von 1968 bis 1994 im Pfarrgemeinderat und in der Kirchenverwaltung der Pfarreien St. Pius in Landshut und St. Peter in Landshut-Münchnerau ein. Seit 1969 engagiert er sich bei verschiedenen Vereinen in der Stadt und im Landkreis Landshut als Fußballtrainer, vorwiegend im Jugend- und Juniorenbereich. Von 1970 bis 1992 war er für die Talentsicherung im Fußballkreis Landshut des Bayerischen Fußballverbands sowie für die Auswahl bei internationalen Begegnungen zuständig. Im Fußballkreis Landshut leitet er seit mehr als zwei Jahrzehnten die Junioren-Spielgruppen. Dem Fußball diente er auch acht Jahre lang als Vorsitzender des Kreissportgerichts Landshut und seit 1994 als Geschäftsführer der niederbayerischen Fußballtrainergemeinschaft. Beim Bayerischen Landessportverband - Kreis Landshut hatte er zunächst von 1979 bis 1987 die Aufgaben des Referenten für Öffentlichkeitsarbeit und anschließend bis 1999 des stellvertretenden Vorsitzenden übernommen. Seit 1999 ist er als Kreisvorsitzender dieses Verbandes tätig. Ein weiterer Schwerpunkt seines ehrenamtlichen Wirkens lag im Bereich der Jugendarbeit. Über ein Vierteljahrhundert, von 1974 bis 2000, war er als Vorsitzender des Stadtjugendrings Landshut tätig. Ferner engagierte sich Pongratz über zwanzig Jahre als beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Stadtrats von Landshut. Fahrenschon würdigte auch seine Mitarbeit am Jugendhilfeplan der Stadt Landshut, beim Amtsgericht Landshut als Jugendschöffe und im Ausschuss für Kriegsdienstverweigerung. Aufgrund seiner großen Erfahrung, seines breiten Wissens und Könnens war der Geehrte auch als Seminarleiter und Referent für Jugendfragen bei der Hanns-Seidel-Stiftung äußerst gefragt, hob Fahrenschon hervor.
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Verdienstplakette des BLSV an OB Hans Rampf

Verdienstplakette an OB von BLSV (v.l.: BLSV-Vorstandsmitglied Helmut Radlmeier, BLSV-Bezirksvorsitzender Udo Egleder, OB Hans Rampf, Vorsitzender des Sportkreises Landshut Hans Pongratz, stellvertretende BLSV-Bezirksvorsitzende Edeltraud Brandstetter)

Während Oberbürgermeister Hans Rampf als Stadtoberhaupt in der Regel Auszeichnungen verleiht, schlüpfte er am Freitag in die Rolle des Geehrten. Der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV) hatte beschlossen, dem Landshuter Oberbürgermeister die "Verdienstplakette in Silber" zu überreichen, um sein Engagement für die Landshuter Sportvereine zu würdigen.
"Oberbürgermeister Hans Rampf hat sich in den vergangenen Jahren äußerst intensiv um die Belange der Landshuter Sportvereine verdient gemacht", betonte der BLSV-Vorsitzende des Sportkreises Landshut, Hans Pongratz in seiner Laudatio und übergab Rampf die Auszeichnung samt Urkunde. Rampf   habe, so Pongratz, "im Sportbereich großartige Arbeit geleistet und trotz finanzieller Engpässe der Stadt Landshut diese sogar noch ausgebaut". Auch der BLSV-Bezirksvorsitzende und Mitglied des Landtags a. D., Udo Egleder, würdigte Rampf für sein Engagement: In vielen Fällen sei die Erhaltung eines Sportvereins ohne die finanzielle Unterstützung der Städte nicht möglich. Rampf betonte, dass "es gerade die Vereine seien, die überaus wertvolle, enorm wichtige Jugendarbeit leisten und das Leben in einer Stadt lebenswerter machen". Er fühle sich "sehr geehrt durch die hohe Auszeichnung" und werde die Landshuter Sportvereine auch weiterhin nach Kräften unterstützen.
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Vereinsförderung

Neuregelung der staatlichen Anerkennung von Vereinsmanager-Ausbildungen

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus gibt bekannt, dass die in der Bayerischen Akademie für Erwachsenenbildung im Sport erworbenen gültigen Vereinsmanager C-Lizenzen ab dem Jahr 2009 bei der Berechnung der Vereinspauschale mit 325 Einheiten einbezogen werden.

Vereine haben diese Lizenzen bis spätestens zum Stichtag 1. März analog den ÜL-Lizenzen bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde einzureichen.

Die Vereinsmanager C-Lizenz wird vom Kultusministerium in die jährlich zu erstellende Liste der förderfähigen ÜL-Lizenzen aufgenommen.

Anfragen zu Lizenzen richten Sie bitte an:

Bayerische Akademie für Erwachsenenbildung im Sport
Frau Petra Lachenmeir
Tel. 089 15702244

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GEMA - hier: Pauschale Abgeltung von Kinder- und Faschingsveranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der zweiten Februarhälfte finden in vielen Sportvereinen wieder Faschingsveranstaltungen statt. bei denen auch Musik gespielt wird. Bis zum 31.12.2008 mussten solche Veranstaltungen bei der GEMA angemeldet und hierfür separat Gebühren bezahlt werden. Zumindest in einem Teilbereich hat sich dies durch die neue Zusatzvereinbarung zu Gunsten der Vereine geändert:

Nunmehr sind "Faschingsveranstaltungen der Jugendabteilungen, an denen nur jugendliche Mitglieder und Kinder, ggf. mit Begleitpersonen (z.B. Eltern), dieser Abteilungen teilnehmen und für die kein Eintritt verlangt wird", bereits über die Zusatzvereinbarung zum Gesamtvertrag zwischen dem DOSB und der GEMA pauschal abgegolten. Eine separate Anmeldepflicht besteht nicht mehr.

Ich empfehle Ihnen, Ihre Mitgliedsvereine über diese neue Regelung zu informieren. Gleichzeitig bitte ich um eine Information, falls Ihnen Fälle bekannt werden, in denen die GEMA Vereine zur Anmeldung solcher Veranstaltungen auffordert oder gar separate Rechnungen stellt.

Mit freundlichen Grüßen
Hermann Latz
Justitiar

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Nachmeldung und Versicherungsschutz

Vereinsmitglieder, die während des laufenden Jahres dem Verein beitreten, müssen dem BLSV nachgemeldet werden.

Nach § 16 Abs. 1 der BLSV-Satzung sind die dem BLSV zugehörenden Einzelpersonen (also Vereinsmitglieder) versichert, sobald sie dem BLSV - ab Vollendung des 14. Lebensjahres namentlich, im Übrigen zahlenmässig - gemeldet wurden. Das bedeutet, dass die Nachmeldung unverzüglich zu erfolgen hat.

Im Schadensfall kann eine Nachmeldung unter dem Gesichtspunkt der Versicherung dann akzeptiert werden, wenn Vereinseintritt, Schadensseintritt und Nachmeldung zeitnah erfolgen, spätestens jedoch innerhalb eines Monats. Voraussetzung ist jedoch, dass das Mitglied bereits vor dem Unfall dem Verein beigetreten ist und dies durch eine wirksame Beitrittserklärung belegt wird. Der Zeitpunkt des Beitritts ist im Schadensfall nachzuweisen.

Grundsätzlich sind Neueintritte in den Verein umgehend und ohne schuldhafte zeitliche Verzögerungen nachzumelden.

Versicherungsbüro beim Bayerischen Landes-Sportverband e. V.

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