Der neueste Oberpfalzsport aktuell...
„Fit & beschwingt in den Frühling mit Power, Balance & Stretch“
Unter diesem Motto veranstaltete der Bayerische Landessportverband (BLSV) Kreis Amberg-Sulzbach eine Übungsleiter-Weiterbildung in Amberg. Es sollte ein Startschuss in den Frühling werden, doch der Winter überraschte die 42 ÜbungsleiterInnen (davon 3 Männer) aus 28 verschiedenen Vereinen über Nacht.
Trotzdem ließen sich die Teilnehmer vom erneuten Wintereinbruch nicht abhalten, um sich für die Arbeit in ihren wöchentlichen Sportstunden neue Anregungen zu holen.
Auf dem Programm standen: Verschiedene Warm-ups mit Musik, One-Step-for-Two, Aerostep meets Brasils, PowerVit-Ball- ein dynamisches Workout mit dem Redondoball sowie Stundenbeispiele für den Bewegten Rücken mit Körperwahrnehmung und Stretching.
Referentin und Fitnesstrainerin Kerstin Weilhammer, Teublitz, verstand es von Anfang an die Teilnehmer zu motivieren
und auf die Themen des Lehrganges, einzustimmen. Mit einem funktionellen, Rumpf stabilisierenden Bewegungsprogramm
auf dem Aerostep, in Verbindung mit den „Brasils“ (mit 270 g Sand gefüllte kleine Trainingsgeräte der Firma TOGU),
zeigte sie die enorme Vielfältigkeit von Koordination, Stabilisation und Körperhaltung. Das Ziel war stets eine starke Körpermitte, die Wirbelsäule und der Rücken.
Übungen mit dem PowerVit-Ball, der als instabile Unterlage für Knie, Fuß, Arm oder Hände dient, wird die Balance
Fähigkeit gefördert und dabei ein gezielter Trainingsreiz auf die tiefe Muskulatur bewirkt, der entscheidend dazu beiträgt, unseren Körper zu schützen und zu formen. Im Dreivierteltakt ging es beschwingt paarweise über das Step und die Freude in Verbindung mit der Bewegung war ein
Schlussakkord für diesen Frühlingsauftakt bei winterlichen Temperaturen.
Die Organisation lag in den Händen von Evelin Hensel, Kreisfrauenvertreterin im BLSV Kreis Amberg-Sulzbach. Kreisvorsitzender
Thomas Gebele dankte den engagierten Teilnehmern und der Referentin für die wertvolle Arbeit und Anregungen für die Sportpraxis in den Vereinen.
Oberpfälzer Sportprojekt beim bundesweiten Förderwettbewerb ausgezeichnet
Das Modellvorhaben JoAS will die Ausbildungschancen von Jugendlichen verbessern
Im Rahmen des Förderwettbewerbs „JETST! – Junges Engagement im Sport“ der Deutschen Sportjugend (dsj) wurde das Modellprojekt „JoAS – bewegt in die Zukunft“ als eines von 8 Gewinnern ausgezeichnet, als einziges aus Bayern. Aus 85 Bewerbungen von einer Fachjury ausgewählt, wird das Vorhaben nun knapp zwei Jahre gefördert und wissenschaftlich vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik begleitet.
Mit dem Förderwettbewerb JETST als zentraler Bestandteil des Bundesprojektes setzt sich die dsj gezielt für die Stärkung des Engagements benachteiligter junger Menschen im Sport ein und möchte die Bildungs- und Chancengerechtigkeit erhöhen. JETST ist Teil der Initiative ZivilEngagement „Miteinander – füreinander“ der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Mit dem Modellprojekt JoAS wollen der Sportbezirk Oberpfalz des Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV) mit seiner Sportjugend, das Programm „Integration durch Sport“ im BLSV und die Schulabteilung der Regierung der Oberpfalz die Ausbildungschancen der Jugendlichen an der Oskar-von-Miller Berufschule in Schwandorf erhöhen. Über das Medium Sport sollen die Ausbildungsfähigkeit gestärkt und wichtige Kompetenzen für das spätere Berufsleben erworben werden. Mit eingeflossen in die Konzeption sind auch die Erfahrungen der Regierungsmitarbeiter aus dem EU-Projekt „Interkulturelles Lernen durch Erleben“. Dies sichert die Nachhaltigkeit der beruflichen Bildungslandschaft in der Oberpfalz.
Das JoAS-Konzept verzahnt die schulische Förderung der Berufvorbereitung mit der außerschulischen Qualifizierung des organisierten Sports. Die Jugendlichen nehmen innerhalb des Unterrichtsmoduls an sport- und erlebnisorientierten Angeboten teil und werden zu Sportassistenten ausgebildet. In Form von kleinen Projekten und Aktionen sollen die Jugendlichen ihre Kompetenzen dann in Sportvereinen erweitern und für ein Engagement im Sport begeistert werden.
Oberpfalz widersetzt sich dem Trend
Der BLSV-Sportbezirk verzeichnet ein Plus von 20 neuen Sportvereinen
Den größten Zuwachs an Vereinen im Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) kann die Oberpfalz für sich verbuchen. Insgesamt hat der BLSV in Bayern im vergangenen Jahr 32 Vereine dazu gewinnen können, davon alleine 20 im kleinsten Sportbezirk. Lediglich Unterfranken konnte noch ein Plus von 11 Vereinen verzeichnen. Niederbayern gewann einen Verein dazu. Alle anderen Bezirke verloren Vereine: Oberbayern (-3), Mittelfranken (-2), Oberfranken (-2), Schwaben (-1). Absolut sind im BLSV nun 24 neue Vereine. Laut Statistik vom 31.12.2009 des BLSV waren 2008 insgesamt 1.134 Vereinen in der Oberpfalz gemeldet, nun sind es sogar 1.154 Vereine.
Auch bei der Mitgliederentwicklung zeigt sich ein ähnliches Bild. Insgesamt hat der Verband bayernweit 15.440 Mitglieder verloren. Dieser Verlust konnte jedoch durch neu hinzugekommene Vereine gut abgefangen werden. Der BLSV verlor im Vergleich zu 2008 im vergangenen Jahr 3.260 Mitglieder absolut. Die Oberpfalz widersetzt sich auch hier dem allgemeinen Trend und hat Mitglieder hinzugewonnen. 2008 waren es 393.058 Mitglieder im BLSV-Sportbezirk Oberpfalz, 2009 ein Zuwachs von 628 Mitgliedern auf 393.686. Den größten Verlust hatte Niederbayern mit 4.596 Mitgliedern, den größten Zugewinn Oberbayern mit einem Plus von 11.629 Mitgliedern. Die Zahlen der anderen Bezirke: Oberfranken (-1.192), Mittelfranken (-4.484), Unterfranken (-4.582) und Schwaben (-663). Insgesamt hat der BLSV nun 4.380.701 Mitglieder.
Weiter Verlust bei den 27 bis 40-jährigen Bei den einzelnen Altersgruppen bestätigt sich erneut der bisher schon festgestellte Trend: Die größten Mitgliederverluste gegenüber 2008 sind bei den 27- bis 40-jährigen festzustellen. Bei den Altersgruppen der 18- bis 26-jährigen sowie der 61-jährigen und Älteren sind die größten Zuwächse zu verzeichnen. Beim Vergleich der Mitgliedschaften von Mädchen/Frauen und Jungen/Männern sind zwar eine Zunahme der männlichen und ein Verlust bei den weiblichen Mitgliedern festzustellen. Betrachten man jedoch die Entwicklung der Anteile der weiblichen und männlichen Vereinsmitglieder im BLSV über vier Jahre, so pendelt sich der Anteil der männlichen Vereinsmitglieder bei knapp 61,50 Prozent und der der weiblichen Vereinsmitglieder bei etwas über 38,50 Prozent ein. Hier ist noch Potential für die Sportvereine vorhanden, über Angebote aus dem Gesundheits- und Fitnessbereich den Frauenanteil zu erhöhen.
Statistik downloaden
(heidi roider)
Kostenlose Energieberatung für Sportvereine
Das neue Projekt Klima-Check des BLSV hilft beim Sparen
(Oberpfalz) Mit dem neu ins Leben gerufenen Serviceprojekt Klima-Check bietet der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV) den ihm angeschlossenen Sportvereinen kostenfreie Energieberatungen für ihre Sportanlagen an. Ziel des vom Bayerischen Umweltministerium
geförderten Projekts ist es, durch eine verbrauchsorientierte und unabhängige Beratung zur nachhaltigen Sanierung dauerhaft die Betriebskosten von Sportanlagen unter Berücksichtigung umweltrelevanter Aspekte zu senken.
Teilnehmen lohnt sich
Es gilt, mit dem Klima-Check Impulse zu setzen und kleine Veränderungen voranzutreiben, die in der Summe einen großen Effekt haben – für die Vereinskasse und den Klimaschutz. Viele Sportanlagen der Oberpfälzer Vereine sind schon älter als 30 Jahre, so Bezirksvorsitzender Arnold Lindner. Deshalb empfiehlt der Sportbezirk Oberpfalz die Teilnahme allen Sportvereinen mit vereinseigenen Anlagen, die in den nächsten
Jahren einen Sanierungsbedarf haben. Der Verein erhält einen Auswertungsbericht, der die aufgespürten Mängel aufzeigt und Empfehlungen für Sanierungsmaßnahmen anhand einer Prioritätenliste ausspricht. Dies fängt
beispielsweise schon beim Einbau einer Zeitschaltuhr für Licht und Heizung an.
So einfach geht’s
1. Das einseitige Antragsformular anfordern oder downloaden unter
http://www.blsv.de/blsv/vereinsservice/vereinsberatung/projekt-klima-check.html,
dieses ausfüllen und an die Ansprechpartner des BLSV senden.
2. Der Verein erhält dann
eine einseitige Checkliste vom BLSV.
3. Die Checkliste mit Angaben zu den Vereinsanlagen ausfüllen und diese zusammen mit Gebäudeplänen, (Ab-)Wasser-, Heizkosten-, Stromrechungen und dem Schornsteinfegerprotokoll zurücksenden.
4. Nach Erhalt der Unterlagen wird ein Termin für die Vor-Ort-Beratung vereinbart.
5. Nach der Beratung erhält der Verein den Auswertungsbericht mit zahlreichen Tipps und Anregungen.
Weitere Informationen und das Antragsformular erhalten Vereine von den beiden Ansprechpartnern des BLSV
Anne Wellner
089/15702-532
anne.wellner@blsv.de
Harald Hoffmann
0171/7646036
harald.hoffmann@blsv.de
oder bei der Geschäftsstelle des Sportbezirks Oberpfalz unter 0941/29726-0
oder geschaeftsstelle@blsv-oberpfalz.de (Download)
BLSV zeichnet Schulamtsdirektor Ottmar Braun aus
Präsident Günther Lommer überreicht beim Handball-Länderspiel die Verdienstplakette / Kooperationen der Schulen mit den Vereinen forciert Weiden/Regensburg.
Beim Handball-Länderspiel Deutschland gegen Island am Wochenende in der Donauarena in Regensburg hat der Präsident des Bayerischen Landessportverbandes, Günther Lommer, zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Ernst Werner (Weiden-Neustadt/WN) und dem Präsidenten des Bayerischen Handball-Verbandes, Gerd Tschochohei, die BLSV-Verdienstplakette an Schulamtsdirektor Ottmar Braun für dessen besonderen Leistungen um den Schulsport verliehen.
Dies stellt eine der höchsten Auszeichnungen dar, die der BLSV zu vergeben hat. Braun leitet seit 14 Jahren den Arbeitskreis „Sport in Schule und Verein“ im Schulamtsbezirk Weiden/Neustadt WN. Ihm gelang es, ein Team sportbegeisterter Lehrkräfte aus allen Schularten zu formen, die es verstehen ihre Leidenschaft mit großem Erfolg an die Schülerinnen und Schüler weiter zu geben. „Dabei war es ihm ein stetes Anliegen, die Kinder und Jugendlichen in deren heutigen bewegungsarmen Umwelt für den Sport zu motivieren, Freude an lebenslanger Bewegung anzubahnen und gut geeignete Lern- und Übungsmöglichkeiten dafür zu schaffen“, sagten Werner und Lommer übereinstimmend.
Besonderes Augenmerk legt Braun darauf, dass neben den klassischen Schulsportarten wie Gerätturnen, Leichtathletik und Schwimmen auch die Mannschaftsspiele und Trendsportarten nicht zu kurz kamen. Deshalb forcierte er die Kooperation der Schulen mit den Sportvereinen. Mit insgesamt 45 Sportarbeitsgemeinschaften und fünf Stützpunktschulen nimmt der Arbeitskreis (AK) Weiden /Neustadt WN eine Spitzenstellung in der Oberpfalz ein. Der AK bietet während des gesamten Schuljahres Wettbewerbe an, in denen die Schülerinnen und Schüler aller Schularten ihre sportlichen Fähigkeiten darstellen, beweisen und messen können.Darüber hinaus organisierte Braun 2007 den Aktionstag „Fit ab dem ersten Schritt“, an dem sich 300 Pädagogen der gesamten Oberpfalz in Workshops zum Thema „Bewegung und Ernährung“ weiterbildeten. „Der AK hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Anlaufstelle für die Bezirks- und Landesfinals in den Schulsportwettbewerben entwickelt, da man hier ein engagiertes Team weiß, welches auch Großveranstaltungen erfolgreich über die Bühne bringen kann“, so BLSV-Präsident Lommer abschließend.
Die sportliche Heimat von Schulamtsdirektor Braun, selbst lizenzierter Übungsleiter, ist die TSG Mantel-Weiherhammer, der er seit über 50 Jahren angehört. Bis heute verbringt er den Großteil seiner Freizeit in vielfältiger sportlicher Bewegung. Braun dankte für die Auszeichnung und gab den Dank umgehend an seine KollegenInnen im AK, an seine Sportfachberater und an die Partner in den Vereinen weiter: „Nur mit ihnen zusammen ist die erfolgreiche Arbeit im Dienste der Schülerinnen und Schüler möglich gewesen und letztendlich auch gelungen.“
( Bild und Text, Stephan Landgraf)
Präsident Günther Lommer ehrt langjährige Mitglieder für ihr Engagement
Die höchste Auszeichnung, die der BLSV vergeben kann, hat Michael Wunder von Präsident Günther Lommer erhalten die Ehrennadel in Gold mit Brillanten. Seit 1971 engagiert sich Wunder für den BLSV. Zuerst als Kreisvorsitzender des Bayerischen Handballverbandes (BHV), später als Bezirksvorsitzender des BHV. 1992 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Verbandsbeirates gewählt. Dieses Amt hatte er bis 2004 inne. Von 1996 bis 2004 war er zudem ein Mitglied der Satzung und Strukturkommission, seit 2007 ist er Mitglied im Wirtschaftsrat des BLSV.
Leonhard Beck ist seit 2004 stellvertretender Bezirksvorsitzender. Ehrenamtlich tätig ist der Neumarkter seit 1980. Als Schriftführer lernte er die Arbeit im Kreisvorstand kennen. 1995 übernahm er den Vorsitz in Neumarkt, 2004 wechselte er in den Bezirksvorstand. Leonhard Beck erhielt für sein Engagement die Ehrennadel in Gold mit großem Kranz. Eine weitere Ehrennadel in Gold mit Kranz konnte Präsident Lommer Hermann Weiß anstecken. Der Fußballer war von 1956 bis 1973 Schiedsrichter-Kreislehrwart und seit 1980 ist der Amberger Beisitzer im Rechtsausschuss des BLSV.
Die Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerblatt hat Hans Thaller aus Regensburg für seine ehrenamtliche Arbei t erhalten. Er war von 1968 bis 1983 als Kreisjugendleiter aktiv und von 1984 bis 2008 Bezirksrevisor.
Alois Hagl wurde der Ehrenbrief des BLSV überreicht. Hagl hat sich als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Schwandorf und Landesobmann aller Sparkassen in Bayern für die Sportförderung für Vereine und Sport an Schulen eingesetzt.
Arnold Lindner wurde die Ehrennadel in Gold mit Kranz überreicht. Der Bezirksvorsitzende begann 1972 seine Arbeit im Sport als Übungsleiter für den SV Schönthal, seit 1977 ist Lindner Schiedsrichter. 1991 wurde er zum ersten Vorsitzenden des Turnvereins Waldmünchen gewählt und blieb es 16 Jahre. Ein Mitglied des Verbandsausschusses ist der Bezirksvorsitzende seit 1996. Bezirksvorsitzender des BLSV ist Arnold Lindner seit 2004.
Neukonzeption des Informationsorgans "Oberpfalz Sport"
Sehr geeherte Leserinnen und Leser des Oberpfalz Sport,
es wird für die Funktionsträger in Sportvereinen immer bedeutender, alle wichtigen Informationen für ihre Aufgaben zu bekommen. Nur gut informierte Vorstände oder Übungsleiter können ihren Sportverein voranbringen und die zukünftigen Herausforderungen wie beispielsweise die demographische Entwicklung und die Gewinnung von Ehrenamtlichen / neuen Mitgliedern meistern.
Der Sportbezirk Oberpalz wird deshalb sein Informationsorgan Oberpfalz Sport überarbeiten. Wir möchten damit:
- die Aktualität verbessern
- Das Layout und die Leserlichkeit Optimieren
- den Inhalt stärker an aktuell wichtigen Fragestellungen und Bedürfnissen im Verein ausrichten
- mehr Hilfestellung für die Praxis geben
- Ihnen die Verteilung im Verein durch den Versand auch per E-Mail erleichtern.
Schon die nächste Ausgabe erhalten Sie dann in der Form. Lassen Sie sich überraschen!
Ihre Redaktion des Oberpfalz Sport
„Pro Winterfit“ bei Ambergs Sportjugend
Neue Akzente für Skigymnastik und Co bei der Bayerischen Sportjugend
Die Skigymnastik noch lange nicht out und was einst in den 70ern bei so manchen Vereinen für zahlreiche Teilnehmer in Sporthallen sorgte, wurde bei dieser Fortbildungsveranstaltung wieder mit neuen Akzenten versetzt.
Das Team der Bayerische Sportjugend im Kreis Amberg-Sulzbach fand mit
Mario Sigl vom Skigau Bayerwald einen hervorragenden Referenten, der nicht nur aus der Theorie sprach, sondern als exzellenter und aktiver Skilehrer, auch weiß was in der Praxis von Wichtigkeit vor dem Skifahren ist. Die Resonanz mit 45 Teilnehmer/innen, die keinen Anfahrtsweg scheuten und sogar aus Oberfranken angereist kamen, konnte sich sehen lassen. Das Honorar für eine gute Vorbereitung und Organisation ist die Zufriedenheit der Teilnehmer, so der Vorsitzende der Sportjugend im Kreis AS, Reinhard Weber.
Mit neuen Methoden fit für den Skisport durch gezieltes Training von sportmotorischen Fähigkeiten, ob mit oder ohne Sportgeräten! Es lässt sich mit verschiedenen Ideen und Varianten immer eine derartige Sporteinheit abhalten, sodass alle Komponenten, wie Ausdauer, Koordination, Kraft und Schnelligkeit eines jeden, ausreichend beansprucht und gezielt trainiert werden. Das Aufwärmprogramm in verschiedensten Versionen, bildete nach einer kurzen Präsentation, den ersten Teil dieses Fortbildungsangebotes.
Gefolgt von Dehnübungen, bei welchen darauf zu achten ist, dass diese gezielt in eine Richtung und nicht querbeet über den Körper verlaufen sollten.
Ausdauer, Schnelligkeit und Krafttraining fanden im Anschluss mit vielerlei kurzweiligen Partnerübungen statt.
Die Koordinationsschulung, also auf bestimmte Situationen richtig reagieren können, bildete nach der Pause mit verschiedensten Übungsbeispielen an speziellen Geräten und Stationen, ähnlich einem Zirkel aufgebaut, das Finale.
Das Ziel und die Vorgabe einer solchen Skigymnastikstunde soll es sein, die Leistungsfähigkeit zu steigern und die Erhaltung der körperlichen Gesundheit zu festigen. Prävention ist somit auch hier ein Schlagwort und in einer Zeit mit Helm und Protektoren, ist es nicht unschwer auf den Pisten zu erkennen, dass sich viele zu sicher fühlen in ihrer Ausrüstung und somit die Möglichkeit einer Verletzung noch mehr außer Acht lassen!
Die Teilnehmer waren begeistert und konnten so, wieder ein paar neue Erkenntnisse und Übungsbeispiele mit in ihre Vereinsübungsstunden nehmen. Das Resümee:
Eine Lizenzverlängerung, die mit Sicherheit nicht die Letze dieser Art gewesen ist und je nach Anfrage wieder Platz im Lehrgangsprogramm der Sportjugend Amberg-Sulzbach finden wird. Eine interessante Vorschau für 2010 gibt es ja bereits unter www.bsj-amberg.de!
Schwungvoller Übungsleiter-Lehrgang
35 Teilnehmer beim BLSV-Bezirks-Kurs „Älter werden – Fit bleiben“ dabei Weiden. Sport und Alter müssen kein Widerspruch sein. Ganz im Gegenteil: Gerade die ältere Generation sucht immer mehr nach neuen sportlichen Herausforderungen. Dies hat auch der Bezirk des Bayerischen Landesportverbandes (BLSV) erkannt und bot deshalb am Wochenende in der
Weidener Berufsschule am Stockerhutweg den Übungsleiter-Lehrgang „Älter werden – Fit bleiben“ an.
Zwei Tage lang, nämlich am Samstag von 8.45 bis 17.15 Uhr und am Sonntag von 8.30 bis 12.15 Uhr, wurden den 35 Teilnehmern aus der gesamten Oberpfalz unter der Leitung von Irene Kötteritzsch interessante
Inhalte vermittelt. Die Themen standen unter dem Motto „Älter werden – Fit bleiben“. Es wurden „Einführung ins Qui Gong“, „Sturzprophylaxe“, „Einführung in das Training mit dem Flexibar, dem XCO-Trainer und in das
Autogene Training“, „Yoga für jedes Alter“ und „Fit werden mit dem Turnstab und dem Chiffontuch“ gelehrt. Die Inhalte bekamen die Teilnehmer von den Ausbildern Fred Hohner, Sylvia Krieg, Carmen Schneider und
Andreas Bernowsky näher gebracht.„
Es war ein toller Lehrgang, der sehr viel Spaß gemacht hat. Die Themen wurden uns schwungvoll von Richard Wiesner vermittelt“, lautete nach Kursende die einhellige Meinung.
21 Übungsleiter bilden sich fort
Mehrwöchiger BLSV- und BSJ-Lehrgang beendet / 15 Referenten vermitteln Inhalte
21 Übungsleiter und Kinder aus ganz Bayern haben beim Ausbildungs-Lehrgang der Bayerischen Sportjugend (BSJ) im Bayerischen Landessport-Verband (BLSV) in der Weidener Realschule teilgenommen.
Manuela Kreis, Vorsitzende der Bayerischen Sportjugend im BLSV-Kreis Weiden-Neustadt/WN, die mit der Durchführung des Lehrgangs beauftragt war, sprach beim Abschluss am Samstag allen Beteiligten eine gute Disziplin aus. „Ich hatte als Lehrgangsleitung viel Spaß und Freude, zumal alle Teilnehmer mit Elan dabei waren.“
Der BSJ-Lehrgang des BLSV-Bezirks Oberpfalz lief seit 9. Oktober und schloss am Samstag mit der praktischen Prüfung ab.
Als neutraler Prüfer übernahm Wolfgang Schmitt aus Unterfranken die Aufsicht. Der Unterricht fand vorrangig in der Berufsschulturnhalle
und in einem Unterrichtsraum an der Berufsschule statt, der Schwimmunterricht ging in der Realschule über die Bühne, wo auch die
praktischen Lehrproben abgehalten wurden.
Die Ausbildungsinhalte in Theorie und Sportpraxis wurden von 15 Referenten an den Wochenenden und durchgehend in der Herbstferien-Woche vermittelt.
BSJ-Bezirksjugendleiter Hermann Müller, sowie stellvertretende Bezirksjugendleiterin Karin Müller-Popp hatten den Lehrgang
hervorragend vorbereitet.
„Das Lehrteam, mit der Federführung durch Karin Müller-Popp, leistete gute Arbeit und freute sich über außerordentlich interessierte
Lehrgangsteilnehmer“, wusste Kreis. „Auch die Stadt Weiden verdient unseren Dank für die Überlassung der Sporthallen und Räume. Die
gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen an der Berufsschule und der Realschule Weiden habe ich als sehr angenehm empfunden.“
(Stephan Landgraf)
Oberpfalz hat 18 neue Experten „Sport für Ältere“
Der BLSV-Bezirk Oberpfalz hat erstmalig an vier Wochenenden einen eigenen Lehrgang Übungsleiter B „Sport für Ältere“ in Amberg durchgeführt. Wir reagieren damit auf den demographischen Wandel und sind fest davon überzeugt, dass die Sportvereine eine ideale Heimat für aktive Senioren sind, so Bezirksreferentin „Sport für Ältere“ Evelin Hensel.
16 weibliche und zwei männliche Übungsleiter haben die Chance der Spezialisierung zu ihrer bereits bestehenden Übungsleiter C-Lizenz genutzt. Voll motiviert bei der Sache absolvierten alle mit Erfolg diese
Zusatzausbildung B „Sport für Ältere“, die vom Bayerischen Kultusministerium als förderfähige Lizenz anerkannt wird und somit dem jeweiligen Verein beim Abrechnungsmodus Zusatzpunkte einbringt.
Qualifizierte Referenten vermittelten den Übungsleitern die dazu notwendigen Informationen in Theorie und Praxis. Die Trainierbarkeit im Alter, sportmedizinischen Grundlagen, Sportmethodik, Sturzprophylaxe, Sicherheit im Alter, Gleichgewichtsschulung, Aquafitness, Entspannung und Spiele sowie die Unterrichtsplanung waren nur einige der wichtigen Inhalte bei der 60 Unterrichtseinheiten umfassenden Ausbildung.
Auch Bezirksvorsitzender Arnold Lindner gratulierte den neuen Expertinnen und Experten zur bestandenen Prüfung und wünscht alles Gute beim Aufbau neuer Sportgruppen. Genau hier ist noch viel ungenutztes Potential für die Vereine vorhanden, so sein Fazit.
Oberpfalz hat 18 neue Experten „Sport für Ältere“
Der BLSV-Bezirk Oberpfalz hat erstmalig an vier Wochenenden einen eigenen Lehrgang Übungsleiter B „Sport für Ältere“
in Amberg durchgeführt. Wir reagieren damit auf den demographischen Wandel und sind fest davon überzeugt, dass
die Sportvereine eine ideale Heimat für aktive Senioren sind, so Bezirksreferentin „Sport für Ältere“ Evelin Hensel. 16 weibliche und zwei männliche Übungsleiter haben die Chance der Spezialisierung zu ihrer bereits bestehenden
Übungsleiter C-Lizenz genutzt. Voll motiviert bei der Sache absolvierten alle mit Erfolg diese
Zusatzausbildung B „Sport für Ältere“, die vom Bayerischen Kultusministerium als förderfähige Lizenz anerkannt
wird und somit dem jeweiligen Verein beim Abrechnungsmodus Zusatzpunkte einbringt.Qualifizierte Referenten vermittelten den Übungsleitern die dazu notwendigen Informationen in Theorie und
Praxis. Die Trainierbarkeit im Alter, sportmedizinischen Grundlagen, Sportmethodik, Sturzprophylaxe, Sicherheit im Alter,
Gleichgewichtsschulung, Aquafitness, Entspannung und Spiele sowie die Unterrichtsplanung waren nur einige der
wichtigen Inhalte bei der 60 Unterrichtseinheiten umfassenden Ausbildung.Auch Bezirksvorsitzender Arnold Lindner gratulierte den neuen Expertinnen und Experten zur bestandenen
Prüfung und wünscht alles Gute beim Aufbau neuer Sportgruppen. Genau hier ist noch viel ungenutztes Potential
für die Vereine vorhanden, so sein Fazit.















